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Technische Information



Radioaktive Stoffe im Trinkwasser – neuer Leitfaden – bundeseinheitliche Untersuchung

Das Bundesumweltministerium hat am 14. Februar 2017 einen Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser. Damit steht allen Beteiligten eine wichtige Handlungshilfe zur Verfügung.

Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung

Radioaktive Stoffe wie Radon-222, Uran-238, Radium-228, etc.. finden erstmals Eingang in die Trinkwasserverordnung seit der dritten Änderung derselben, die im November 2015 in Kraft getreten ist.

Damit sind Anforderungen an den Schutz der Bevölkerung vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser festgelegt.

Die Überarbeitung des Leitfadens aus dem Jahr 2012 ist insbesondere für die von den Neuregelungen betroffenen Wasserversorgern und für die kontrollierenden Behörden eine wichtige Handlungshilfe zur Umsetzung der Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Gerne beraten wir Sie zu den neuen Regelungen und klären mit Ihnen gemeinsam die Fragen zu Probennahme, Probennahmestellen, Unter-suchungsumfang und Untersuchungszyklen.

Wir unterstützen Sie bei der Kommunikation mit den Behörden und bieten Ihnen für Ihren individuellen Fall ein entsprechendes Paket zur Analyse auf radioaktive Stoffe an.

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Bestimmung von Hexabromcyclododecan (HBCD) in Dämmstoffen

Seit 30. September gelten Dämmstoffe, die mehr als 0,1 % des Flammschutzmittels HBCD enthalten als gefährlicher Abfall. Für die fachgerechte Einstufung und Entsorgung dieses Abfalls ist somit die verlässliche Bestimmung des HBCD-Gehaltes Voraussetzung

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH analysiert Dämmstoffe und weitere Materialien mittels akkreditierter Prüfverfahren auf ihren HBCD-Gehalt.

Für ausführliche Informationen zu diesem Thema verweisen wir auf die Veröffentlichung des Umweltbundesamtes (Hintergrund // Juli 2016)

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Neuer Leistungsbereich für GLP-Prüfungen im SYNLAB Umweltinstitut

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH hat am Standort Markkleeberg erfolgreich die GLP-Erstinspektion bestanden. Die amtliche GLP-Bescheinigung wurde im Juli 2016 ausgestellt. Mit dieser amtlichen Zertifizierung können wir zukünftig für alle GLP-pflichtigen Prüfungen der nachfolgenden 3 Prüfkategorien Laborleistungen anbieten:

Prüfkategorie 1:
Prüfungen zur Bestimmung der physikalisch-chemischen Eigenschaften und Gehaltsbestimmungen
physical-chemical testing

Prüfkategorie 4:
Ökotoxikologische Prüfungen zur Bestimmung der Auswirkungen auf aquatische und terrestrische Organismen
environmental toxicity studies on aquatic and terrestrial organisms

Prüfkategorie 5:
Prüfungen zum Verhalten im Boden, im Wasser und in der Luft, Prüfungen zur Bioakkumulation und zur Metabolisierung
studies on behaviour in water, soil and air; bioaccumulation

Alle GLP-Studien werden nach den aktuellen OECD-Guidelines durchgeführt. Diese Prüfungen sind ebenso unter non-GLP Bedingungen realisierbar.

Sie benötigen einen leistungsstarken und qualifizierten Auftragnehmer für Ihr Zulassungsverfahren?­ Gerne unterbreiten wir Ihnen ein attraktives Angebot zur Erbringung dieser Leistungen.

GLP-Bescheinigung

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Landesdirektion Sachsen bestätigt dem Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der Qualitätskontrolle

Mit Zertifikat der Landesdirektion Sachsen vom 17. Juli 2016 wurde der synlab Umweltinstitut GmbH am Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für die Qualitätskontrolle von Humanarzneimitteln und Tierarzneimitteln bestätigt. Mit der erfolgreichen Inspektion des neuen Mikrobiologie-Zentrallabors in Markkleeberg konnten erstmals gemeinsame Zertifikate für folgende Bereiche ausgestellt werden:

1.6 Qualitätskontrolle

1.6.2 Mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte

1.6.3 Chemisch/Physikalisch

Die ausgestellten GMP-Zertifikate umfassen folgende Qualitätskontrolluntersuchungen:

  • mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte (Ph. Eur. 2.6.12 und 2.6.13)
  • mikrobiologische Prüfung pflanzlicher Arzneimittel zum Einnehmen (Ph. Eur. 2.6.31)
  • Prüfung auf Bakterien-Endotoxine (Ph. Eur. 2.6.14, Gelbildungsmethoden A und B)
  • Mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika (Ph. Eur. 2.7.2, Diffusionsmethode)
  • Prüfung auf ausreichende Konservierung (Ph. Eur. 5.1.3)
  • Methoden der Physik und der physikalischen Chemie (Ph. Eur. 2.2)
  • Grenzprüfungen und Gehaltsbestimmungsmethoden (Ph. Eur. 2.4 und 2.5)
  • Methoden der pharmazeutischen Technologie (Ph. Eur. 2.9)

GMP-Zertifikat MKB Humanarzneimittel

GMP-Zertifikat_MKB_Tierarzneimittel

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Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung – die Untersuchung radioaktiver Stoffe im Trinkwasser wird nun konkreter

Trinkwasser kann je nach geologischem Untergrund natürliche Radionuklide enthalten. Künstliche Radionuklide gelangen im Zusammenhang mit unkontrollierten Austritten und durch Kernwaffenversuche in die Umwelt.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Konzentrationen der radioaktiven Stoffe Im Trinkwasser sehr gering sind. Dies zeigen auch die bisher vorliegenden Messprogramme des Bundesamtes für Strahlenforschung BfS.

Um jedoch gewisse Schwankungen zu erfassen, die teilweise die Richtwerte überschreiten und um hieraus entstehende Gesundheitsgefährdungen auszuschließen, werden insbesondere das Vorkommen der natürlichen Radionuklide zukünftig regelmäßig im Trinkwasser erfasst.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/lebensmittel/trinkwasser/trinkwasser.html

Informationspapier Messung radioaktiver Parameter in Trinkwasser

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Erste Ergebnisse zu VUP-Ringversuch „Legionellen in Prozesswässern“

Bereits am 30.09.2015 wurde die VUP-Projektgruppe "Hygiene in Prozesswässern" unter Vorsitz von Herrn Otto Theobald, synlab Umweltinstitut GmbH gegründet. Ziel ist es, bei Prozesswässern mit höherer mikrobiologischer Grundbelastung Faktoren genauer zu untersuchen, die maßgeblichen Einfluss auf den Grad der Wiederfindung von Keimbelastungen (insbes. Legionellen) in Kühlwässern haben.
In einem eigens veranstalteten Ringversuch wurden verschiedene Untersuchungsverfahren getestet und ausgewertet. Die ersten Ergebnisse und weiteren Schritte wurden anlässlich einer Sitzung der Projektgruppe am 04.02.2016 in Gießen diskutiert.

Weitere Informationen unter: http://www.vup.de/artikel.php?typ=I&id=1865

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synlab Umweltinstitut erweitert Leistungsspektrum: Energetische Inspektion an RLT-Anlagen nach §12 EnEV

Zusätzlich zu den bereits seit Jahren etablierten Hygieneinspektionen gemäß VDI 6022 bieten wir seit kurzem auch die Durchführung der energetischen Inspektion nach§ 12 EnEV an.

Nutzen Sie die Synergieeffekte bei gleichzeitiger Beauftragung beider Leistungen. Unsere Fachleute beraten Sie gerne.

Weiter Informationen erhalten Sie hier.

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synlab pharma institute Berlin: Erfolgreiche FDA-Inspektion

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das pharma institute Berlin, ein Standort der synlab Umweltinstitut GmbH, vom 25. bis 27. Januar 2016 im Rahmen eines Medikamentenzulassungsverfahrens inspiziert. Die im Auftrag eines bekannten internationalen Pharmaherstellers durchgeführten bioanalytischen Untersuchungen entsprachen zu 100% den Anforderungen der internationalen Richtlinien; es gab keinerlei Beanstandungen.

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Das synlab Lebensmittelinstitut besteht den QS Laborkompetenztest Herbst 2015

Ein Stachelbeerenmus stellte im aktuellen QS Laborkompetenztest eine große Herausforderung für die Rückstandslabore dar. Dabei wurde ein Stachelbeerenmus mit 7 praxisrelevanten Wirkstoffen in einem Konzentrationsbereich von 40 - 250 µg/kg versehen. Wie bereits im Vorjahr wurde auch im aktuellen QS Laborkompetenztest ein besonderes Augenmerk auf Abbauprodukte (im vorliegenden Fall Spirotetramat-BYI08330-ketohydroxy) gelegt. Eine Untersuchung auf Abbauprodukte ist unerlässlich, um eine rechtlich valide Beurteilung fällen zu können. Im Testmaterial B konnten 50 % der Labore alle zugegebenen Wirkstoffe bestimmen und richtig quantifizieren. Unser Labor gehörte zu den erfolgreichen Laboren. Mit diesem Ergebnis beweist unser Labor die Kompetenz in puncto Rückstandsanalytik.

Zertifikat Laborkompetenztest Rueckstandsmonitoring Herbst 2015
Ergebnis Laborkompetenztest Rueckstandsmonitoring Herbst 2015

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Neues BGH Urteil bei Legionellen im Trinkwasser - synlab Umweltinstitut GmbH und synlab tesdelo service GmbH informieren

Wartung von Trinkwasseranlagen zur Vermeidung von Kontaminationen mit Legionellen - wie sehr ist hier der Vermieter gefordert? 

Der BGH hat sich bei einem Krankheitsfall mit Legionellen auch damit beschäftigt (BGH, Urteil v. 6.5.2015, VIII ZR 161/14).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Landesdirektion Sachsen bestätigt erneut die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der mikrobiologischen Qualitätskontrolle

Mit Zertifikat der Landesdirektion Sachsen vom 28. Januar 2015 wurde der synlab Umweltinstitut GmbH am Standort Stollberg erneut die Übereinstimmung mit GMP für die mikrobiologische Qualitätskontrolle von Humanarzneimitteln und Tierarzneimitteln bestätigt.

Die ausgestellten GMP-Zertifikate umfassen folgende Qualitätskontrolluntersuchungen:

  • mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte (Ph. Eur. 2.6.12 und 2.6.13)
  • mikrobiologische Prüfung pflanzlicher Arzneimittel zum Einnehmen (Ph. Eur. 2.6.31)
  • Prüfung auf Bakterien-Endotoxine (Ph. Eur. 2.6.14, Gelbildungsmethoden A und B)
  • Mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika (Ph. Eur. 2.7.2, Diffusionsmethode)
  • Prüfung auf ausreichende Konservierung (Ph. Eur. 5.1.3)
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DAkkS erteilt Akkreditierung für den neuen Leistungsbereich ÖKOTOXIKOLOGIE

Mit Bescheid der DAkkS vom 24.11.2014 wurde der Abteilung Ökotoxikologie am Standort Markkleeberg die Akkreditierung gemäß Din EN ISO/IEC 17025:2005 erteilt.

Die Kompetenzbestätigung umfasst folgende Bereiche:

  • Untersuchung von Wässern und Abwasser mit Wasserorganismen und suborganismischen Testverfahren
  • Biologisch-ökologische Gewässeruntersuchungen
  • Ausgewählte mikrobiologische Untersuchungen von Abfällen

Ergänzend dazu wurden auch die Prüfverfahren gemäß FACHMODUL WASSER der LAWA, Teilbereiche 9.1 u. 9.2 (Biologische Verfahren, Biotests) bestätigt.

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Wie gehen Sie bei Überschreitungen des technischen Maßnahmenwertes bei Legionellen vor?

Vorgehensweise

Die bisherigen Untersuchungen im Bereich der Trinkwasserinstallationen zeigen, dass ca. 90% der Proben nicht belastet sind – viele Anlagen sind also ohne auffällige Legionellenwerte und damit auch in einem hygienisch-technisch gutem Zustand.  

Was aber ist, wenn nun doch Überschreitungen des Technischen Maßnahmenwertes aufgetreten sind? Welche Vorgehensweise sieht hier die Verordnung vor? Welche Verpflichtungen ergeben sich für den Betreiber? Diese und weitere Fragen werden hiermit in einer kurzen Übersicht beantwortet. Die Zusammenstellung der wichtigsten Punkte der TrinkwV 2001 und der allgemein anerkannten Regeln der Technik ist hierfür die Grundlage.

Weiter Information finden Sie hier.

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Legionellen im Leitungswasser

Der aktuelle Newsletter des Beratungszentrums für Hygiene (BZH) informiert ausführlich über die neue Prüfpflicht für Haus-Eigentümer

Am 1. November ist die aktualisierte Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Eine der wichtigsten Neuerungen ist Prüfpflicht auf Legionellen. Hauseigentümer und -Verwalter sind künftig für die regelmäßige Untersuchung sämtlicher Anlangen mit zentraler Trinkwassererwärmung verantwortlich.

Eine Fachinformation zu diesem Thema hat jetzt der synlab-Partner BZH (Beratungszentrum für Hygiene) veröffentlicht. Darin werden unter anderem Fragen wie

  • Welche Anlagen sind betroffen?
  • Wie oft muss untersucht werden?
  • Wie muss untersucht werden?
  • Wer darf untersuchen?

und vieles weitere ausführlich behandelt.

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Novellierte Trinkwasserverordnung: Legionellen-Untersuchung

Hauseigentümer, Hausverwaltungen und Genossenschaften sind künftig in der Pflicht, die Trinkwasser-Installation von vermieteten Wohnbereichen auf Legionellen untersuchen zu lassen.

Das sieht eine Änderung der Trinkwasserverordnung vor, die am 1. November 2011 in Kraft tritt.

Damit Sie Ihrer Verantwortung in vollem Umfang gerecht werden können – entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein kostengünstiges und sinnvolles Probenkonzept. Als bundesweit tätiger Labordienstleister sind wir immer in Ihrer Nähe.

Das bedeutet: kurze Wege, schnelle Antworten, weniger Kosten.

Die novellierte Trinkwasserverordnung sieht vor:

  • Eine Untersuchungspflicht in Sachen Legionellen (jährliche hygienische Untersuchung der Trinkwasser-Installation)
  • Die Einrichtung geeigneter Probeentnahmestellen
  • Die Bekanntmachung der Verwendung von Aufbereitungsstoffen und jährliche Bereitstellung von Informationsmaterial zur Qualität des Trinkwassers beim Mieter/Verbraucher
  • Die Anzeige des Bestandes einer Großanlage zur Trinkwassererwärmung an das Gesundheitsamt
  • Die Anzeige von Überschreitungen der Grenzwerte oder Mindestanforderungen der Trinkwasserverordnung an das Gesundheitsamt
  • Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik bei Planung Bau und Betrieb als Mindeststandard

Wir an Ihrer Seite

Als Vermieter oder Verwalter oder Betreiber einer Wasserversorgungsanlage in Ihrem Objekt sind Sie für diese Aufgaben verantwortlich – wir unterstützen und beraten Sie hierbei gerne.

synlab Umweltinstitut ist ein akkreditiertes Prüf- und Forschungsinstitut. Die regionale Nähe der einzelnen Labore zu unseren Kunden und das bundesweite synlab-Logistiknetz aus Kurierfahrern garantieren eine kurze Anfahrt und zeitnahe Analysen.

Probenahme und Probentransport für Ihr Objekt ermöglichen wir durch Standorte in Ihrer Nähe.

Unsere Leistungen für Sie

Untersuchung nach DVGW Arbeitsblatt W551:

  • Festlegung geeigneter Probeentnahmestellen
  • Probenahme durch zertifizierte Probenehmer nach TrinkwV 2001
  • Mikrobiologische Analyse: Legionellen
  • Chemische Analyse: Schwermetalle, Korrosionsparameter

Begehung der Anlage und Beratung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik:

  • Kurzdokumentation des Ist-Zustandes, Erstellung des Hygieneplans nach VDI 6023 (Anlage eines Prüfbuches)
  • Empfehlungen gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik
  • Konzeption und Begleitung von Sanierungen

Die Kosten sind als Betriebskosten nach BetrKV umlagefähig. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

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EHEC-Nachweis in Gär-Produkten

Neuer Service des synlab Umweltinstituts

Stammt der EHEC-Erreger möglicherweise aus Biogas-Anlagen?

Diese Hypothese wird in den Publikumsmedien diskutiert, seit der Leiter der Agrar- und Veterinär-Akademie Horstmar (Münsterland) eine entsprechende Vermutung geäußert hat.

Das synlab-Umweltinstitut in Tamm (Kreis Ludwigsburg) bietet ab sofort eine Untersuchung des Gär-Substrats in Fermentern auf EHEC-Keime an.

Nachweis EHEC-Erreger in Gärprodukten:

  • Preis auf Anfrage
  • Bearbeitungszeit: Vier Arbeitstage ab Probeneingang im Speziallabor (eine Kühlung beim Probentransport sollte gewährleistet sein).
  • Probenmenge: ca. 500 g (saubere, nicht sterile Probenbehälter).
  • Methode: Bei der Untersuchung von EHEC-Erregern in Gärprodukten wird die gleiche Methode wie bei Lebensmitteln eingesetzt.
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Ethephon in Obst und Gemüse

Ein Pestizid, das im gängigen Analytik-Profil nicht enthalten ist, findet verstärkt im Winter Anwendung.

Ethephon ist ein Wachstumsregulator, der den Reifeprozess bei Obst und Gemüse beschleunigt. Vor allem im Winter macht der Einsatz von Wachstumsregulatoren den Anbau von Gemüse wirtschaftlicher, da die Früchte auch außerhalb der Saison schneller reifen. Der Wachstumsregulator Ethephon ist ein Nervengift, das in hohen Dosen Reizungen der Haut und Schleimhäute auslösen kann. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber zum Schutze des Verbrauchers eine Höchstmenge erlassen. Ethephon kann über die gängige Pestizid-Analytik nicht bestimmt werden. Unser Labor bestimmt Ethephon mit einer akkreditierten Einzelmethode.

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Untersuchung auf Dioxin

Unter dem Begriff Dioxine werden zwei Gruppen von chemisch ähnlichen Verbindungen, die polychlorierten Dibenzodioxine und Dibenzofurane, zusammengefasst. Dioxine entstehen unerwünscht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Organochlor-Chemikalien oder als Nebenprodukt bei der Verbrennung.

Dioxine sind hochgiftig, wobei sie sich in der Stärke Ihrer Wirkung unterscheiden. Das am meisten toxische Dioxin ist das 2,3,7,8-Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin, das auch, nachdem es bei dem Chemieunfall in Seveso im Juli 1976 die Umwelt kontaminierte, als "Seveso-Gift" bezeichnet wird. Eine akute Wirkung von Dioxin ist beim Menschen nur bei sehr hohen Mengen, z. B. durch Vergiftungen zu erwarten. Die Gefahren des Dioxins liegen darin, dass es im Körperfett gespeichert wird, sich dort anreichert und nur sehr langsam eliminiert wird. 2,3,7,8 TCDD ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO im Februar 1997 als human­­­kanzerogen (krebserzeugend für den Menschen) eingestuft worden. Vom Menschen werden 90-95 % der Dioxine über die Nahrung aufgenommen. Nahezu zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten. Fische sind zwar - je nach Fettgehalt - höher mit Dioxinen belastet, werden jedoch nur in kleinen Mengen in Deutschland konsumiert. Die Aufnahme über die Atemluft ist im Vergleich zur Nahrung für nicht beruflich exponierte Personen vernachlässigbar gering. Dioxine reichern sich in Lebewesen vor allem in Fettgewebe an und bauen sich nur langsam ab. Die Halbwertszeit des giftigsten Dioxins (2,3,7,8 TCDD) beträgt im Körperfett des Menschen etwa 7 Jahre, das sich am langsamsten abbauende 2,3,4,7,8 Pentachlordibenzofuran ist erst nach fast 20 Jahren zur Hälfte eliminiert.

Aufgrund der hohen Toxizität hat die EU Grenzwerte für Dioxine in Lebensmitteln und Futtermitteln erlassen, um die Verbraucher zu schützen.

Dioxinuntersuchungen erstrecken sich auf:

  • polychlorierten Dibenzodioxine
  • polychlorierten Dibenzofurane
  • dioxinähnliche PCB
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Neuigkeiten & Veranstaltungen

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Next Milestone achieved: ISO 17025 Accreditation for Medical Devices

We are happy to announce that the SYNLAB pharma institute is now ISO 17025 accredited for cytotoxicity of medical devices according to ISO 10993 and LAL test.

Lab testing for device registration and for routine monitoring of production with outstanding quality is provided. Clients are assisted in the decision process, finding the right strategy. Biocompatibility testing is performed in accordance with GMP, GLP and ISO 17025 and analytical services (according to ISO 10993) are offered for:

  • Chemical characterization of materials
  • Genotoxicity
  • Haemocompatibility
  • Cytotoxicity
  • Implantation
  • Sensitisation
  • Determination of Endotoxins
  • Biodegredation
  • Irritation

Besides that, extractables and leachables studies are performed for medical devices and packaging materials as well as ageing studies.

In addition, microbiological testing is provided for facility and product monitoring.

Aug 17, 2017 Weiter
Rückruf von Fipronil-belasteten Eiern aus den Niederlanden und Belgien - Labor News

Betroffene Chargen landen auch im deutschen Handel

Die belgische Bundesagentur für Lebensmittelsicherheit (FAVV) und die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NVWA) haben Eier von verschiedenen Geflügelhöfen für die Vermarktung gestoppt.

Grund ist die nachweisliche Belastung mit dem Insektizidwirkstoff Fipronil.

Laut den zuständigen Behörden in Deutschland gelangten rund 2,9 Millionen Eier nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Diese sind bereits zum Teil im Handel und verkauft worden. Der Rückruf wurde gestartet.

Mehr zu den möglichen Ursachen sowie zur Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung erfahren Sie hier!

Weitere Hintergründe finden Sie in der vollständigen Stellungnahme des BfRs. Außerdem hat das Bundesinstitut aus aktuellen Anlass Fragen und Antworten zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs zusammengestellt.

Unsere Labordienstleistungen

Das SYNLAB Umweltinstitut bietet die entsprechende Analytik für Fipronil und den relevanten Sulfonmetaboliten (MB46136) mittels LC-MS/MS an. Wir erstellen Ihnen gern ein Angebot und garantieren eine zügige und kompetente Bearbeitung Ihrer Proben.

Die Probenmenge beträgt je nach Lebensmittel:

  • 12 Hühnereier
  • 500 g Fleisch

Bei Fragen helfen Ihnen unsere Experten gern weiter!
Weitere Informationen zur Analytik von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier!

Aug 03, 2017 Weiter
Beide Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts bestehen den QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017

Die beiden für das QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln zugelassenen Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts in Stuttgart  und Jena haben erfolgreich am QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017 teilgenommen.

Die zu untersuchende Wirsingprobe im aktuellen QS Laborkompetenztest stellte eine große Herausforderung für die Rückstandslabore dar. Dies macht sich auch an der Durchfallquote von 40% für das von den SYNLAB Laboren untersuchte Material A bemerkbar.

Die Wirsingprobe war mit 11 praxisrelevanten Pflanzenschutzmitteln in einem Konzentrationsbereich von 26 – 3000 µg/kg versehen worden. Neben der üblichen Multimethode musste die Probe zusätzlich auch mit Einzelmethoden auf Chlorat und Perchlorat untersucht werden. Außerdem lagen besondere Augenmerke auf Pestizid-Abbauprodukten (Spirotetramat-monohydroxy) und komplexen Rückstandsdefinitionen (Fluazifop-P (Summe aller Isomerbestandteile von Fluazifop, seinen Estern und seinen Konjugaten, ausgedrückt als Fluazifop)), die für eine rechtssichere Bewertung von Analysenbefunden unerlässlich sind.

Die besonders große Kompetenz des SYNLAB-Lebensmittelinstituts in der Rückstandsanalytik wird dadurch belegt, dass beide Labore im Bewertungssystem der QS Fachgesellschaft Obst-Gemüse-Kartoffeln GmbH weiterhin die maximal mögliche Punktzahl von 10 vorweisen.

In der Analytik von Pflanzenschutzmitteln sind die Standorte des SYNLAB Lebensmittelinstituts für folgende Monitoringprogramme zugelassen:

  • QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln
  • Fruitmonitoring (EDEKA, Globus, Rewe, Metro etc.)
  • BNN-Monitoring für Bio-Obst und Bio-Gemüse
  • Freshpoint des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV)
  • GMP+ (Niederlande)
  • Pastus+ (Österreich)
  • Untersuchungsring Baden-Württemberg BW

Weitere Informationen zur Analytik von Rückständen und Kontaminanten durch das SYNLAB Lebensmittelinstitut finden Sie hier.

Zertifizierungen:

 

 

 

Jul 24, 2017 Weiter
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