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Optimieren Sie Ihre Forschung mit dem SYNLAB Lebensmittelinstitut

Aktuelle Aufgabenstellungen werden zunehmend interdisziplinär. Unter einem Dach finden Sie bei uns geschultes Fachpersonal und modernste Messtechnik aus nahezu allen angewandten naturwissenschaftlichen Bereichen.
Das bedeutet für Ihr Projekt: kurze Wege und schnelle Bearbeitung!

SYNLAB Labordienstleistungen

Sie suchen nach einem Laborpartner, der Sie beim Outsourcen von Messreihen, bei der Methodenentwicklung passend zur Ihrem Projekt oder bei der Qualitätssicherung unterstützt? Dann sind wir der zuverlässige Partner für Ihr Forschungsprojekt!

Unsere Referenzen

Die vielfältigen Projekte, die wir in unserem Haus schon unterstützt haben, umfassen u.a.:

  • Bestimmung von Serum-Biomarkern wie IGF-I, Angiotensin I, Cholesterol etc. bei in vivo Modellversuchen (Maus/Ratte) in der präklinischen Diagnostik
  • Elementbestimmung in tierischen und pflanzlichen Geweben
  • Bestimmung von Antibiotika (z. B. Tetrazykline) in Ackerböden
  • Bestimmung von Kontaminanten, z. B. Acrylamid in Nüssen
  • Bestimmung von Sildenafil in Humanserum
  • Bestimmung von Vitamin D in Brot

Instrumentelle Analytik

Unser Experten entwickeln mit Ihnen zusammen die passende Methode zu Ihrer Fragestellung!
Dafür bieten wir Ihnen eine umfassende Beratung und fachliche Unterstützung.
Zur Bestimmung Ihrer Proben steht modernste Messtechnik zur Verfügung. Diese umfasst verschiedene Chromatographietechniken, z. B.:

  • Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC),
  • Gaschromatographie (GC),
  • Ionenaustauschchromatographie (IC) und
  • Gel-Permeations-Chromatographie (GPC).

Unsere Chromatographen sind mit verschiedenen Detektionssystemen gekoppelt (z. B. HRMS, MS/MS, UV/VIS, Fluoreszenz)

Des weiteren führen wir Elementmessungen mittels Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasm (ICP-MS) durch.

Molekularbiologie

Routinemäßig analysieren wir eine große Bandbreite molekularbiologischer Parameter, z. B. mittels:

  • ELISA-Techniken
  • PCR/RT-PCR
  • DNA-Analysen (Sequenzierung/Fragmentanalysen)
  • DNA-Klonierung & Plasmidpräparation mit Qualitätskontrolle
  • Kontaminationskontrollen von Zelllinien (Mykoplasmen/SMRV)
  • in vitro (Geno-) Toxizitätstests (z. B. Ames-Test, umu-Test)
  • Wirkungsbezogener Analytik (z. B. auf Endokrine Disruptoren)

Service Plus

Als Auftragslabor unterstützen wir Sie zuverlässig bei Projektvorhaben mit molekularbiologischen Fragestellungen.

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Neuigkeiten & Veranstaltungen

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EFSA warnt vor zunehmenden Listeria-Infektionen bei gefährdeten Gruppen durch verzehrfertige Lebensmittel

Am 24. Januar 2018 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihr Gutachten zur Kontamination von verzehrfertigen Lebensmitteln mit Listeria monocytogenes und dem damit verbundenen Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in der EU.

Weiter Informationen erhalten Sie hier.

Feb 06, 2018 | LebensmittelinstitutWeiter
Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln? – BVL-Bericht zieht ein positives Fazit

Der aktuelle Bericht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über „Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln“ für das Jahr 2016 bestätigt die gute Qualität der Lebensmittel in Deutschland.

In den Bericht gingen die Ergebnisse von knapp 20.000 Lebensmittelproben pflanzlichen und tierischen Ursprungs ein. Davon wurden ca. 6.000 Proben zufällig ausgewählt. Alle anderen Proben wurden risikoorientiert gezogen. Das heißt, Produktgruppen, die in den vergangenen Jahren auffällig häufig mit Pestiziden belastet waren, wurden gezielt beprobt.

Obst und Gemüse wurde am häufigsten untersucht und wiesen im Mittel sehr gute Ergebnisse auf. 33,1% der Proben hatten gar keine quantifizierbaren Rückstände und nur 1,4% der untersuchten Proben wiesen Rückstände auf, die von der Lebensmittelüberwachung auch beanstandet wurden.

Bei häufig verzehrten Lebensmitteln wie Äpfeln, Bananen, Karotten und Kartoffeln wurden wie in den vergangenen Jahren auch kaum oder gar keine Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt.

Betrachtet man die Herkunft der untersuchten Proben, traten nur bei 1,7% aller Erzeugnisse aus Deutschland und bei 1,6% aller Erzeugnisse aus den EU-Ländern Grenzwertüberschreitungen auf. Produkte aus Drittländern überschritten mit 6,3% deutlich häufiger die Grenzwerte.

Negativ fielen exotische Obst- und Gemüsesorten, wie Mangos, Grapefruit, Ananas und Paprika, mit Beanstandungsquoten von bis zu 3,4% auf. Aber auch frische Kräuter, wilde Pilze und Johannisbeeren zeigten überdurchschnittliche Beanstandungsquoten zwischen 3,7% und 6,0%.

Die häufigsten Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte wurden bei Kupfer, Fosetyl/Phosphonsäure, Quecksilber und Acetamiprid gefunden.

Rückstände chemischer Verbindungen können nicht nur während der Produktion ins das Lebensmittel gelangen, auch Verarbeitungsschritte wie Wasch- und Desinfektionsvorgänge können zur Kontamination führen. Insbesondere fallen Verbindungen wie Chlorat und Quartäre Ammoniumverbindungen (Didecyldimethyammoniumchlorid (DDAC) und Benzalkoniumchlorid (BAC)) auf.

Die Untersuchungen auf Rückstände und Kontaminanten belegen erwartungsgemäß auch die generell deutlich bessere Rückstandssituation bei Erzeugnissen aus ökologischem Anbau.

Für Fragen zum Nachweis von Rückständen und Kontaminanten in Lebensmitteln stehen Ihnen unsere Experten gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns unter: lebensmittel@synlab.com

Die SYNLAB Lebensmittelinstitute bieten Ihnen umfassende Dienstleistungen zum Nachweis von Rückständen und Kontaminanten an:

Rückstände:

  • Pflanzenschutzmittel (mittels Multimethode)

  • Pflanzenschutzmittel (mittels Einzelmethoden), z.B. Glyphosat

  • Arzneimittel von veterinärmedizinischen Behandlungen

  • Lösungsmittelrückstände (z.B. Dichlormethan, n-Hexan)

Kontaminanten:

  • Mykotoxine durch Schimmelpilzbelastung

  • Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB)

  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

  • Schwermetalle wie z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen

  • Nitrat aus pflanzlichen Rohstoffen

  • Acrylamid aus erhitzten Lebensmitteln

  • Melamin aus belasteten Lebensmittel- und Futtermittelrohstoffen

  • 3-MCPD / 3-MCPD-Ester aus Veredelungsprozessen

  • Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/MOAH) aus Verpackungen

  • Aromatische Kohlenwasserstoffe wie BTEX bzw. Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole und Styrol

  • Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW)

  • Zinnorganische Verbindungen

  • polybromierte Diphenylether (Flammschutzmittel)

  • polyfluorierte Tenside (PFT) aus Löschschaum

  • chlorierte Naphthaline

  • Chlorbenzen

  • Algentoxine (Microcystine)

Unsere Labore arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung von analytischen Nachweismethoden. Unser Analysenspektrum ist daher immer auf dem neuesten Stand. Das ermöglicht unseren Kunden schnell und unkompliziert auf aktuelle Geschehnisse reagieren zu können.

 

Jan 22, 2018 | LebensmittelinstitutWeiter
Untersuchung auf Campylobacter spp. ab 01.01.2018 verpflichtend

Ziel: Deutliche Reduzierung der Krankheitsfälle

Kontrolle von Campylobacter spp. auf Geflügelschlachtkörpern

Ab dem 01.01.2018 gilt für Campylobacter spp. ein neues Prozesshygienekriterium von maximal 1000 KBE/g auf Schlachtkörpern von Masthähnchen. Festgelegt wurde dies in der Verordnung (EU) 2017/1495 zur Änderung der Verordnung (EU) 2073/2005.

Das SYNLAB Lebensmittelinstitut Jena prüft die Geflügelschlachtproben gemäß der neuen EU-Verordnung nach EN ISO 10272-2. Unsere Experten beraten Sie auch umfassend zu den Analysenergebnissen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Dec 14, 2017 | LebensmittelinstitutWeiter
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