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Allergenmanagement – Rückstands- und Reinigungskontrollen in Lebensmittelbetrieben

Allergenmanagement – Rückstands- und Reinigungskontrollen in Lebensmittelbetrieben

- Die beste Absicherung gegen Kreuzkontaminationen -

Die Kontamination mit Allergenen ist in der Lebensmittelbranche nach wie vor ein wichtiges Thema. Mit der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) 1169/2011 (LIMV) wurde festgelegt, welche Stoffe als allergen gelten und gekennzeichnet werden müssen. Die Kennzeichnung ist für vorverpackte und lose Ware verpflichtend.

Allen Betrieben, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten, transportieren, lagern und/oder verkaufen wird daher ein präzises Allergenmanagement empfohlen. Es hilft dabei die wichtigsten Ursachen für den unbeabsichtigten Eintrag von allergieauslösenden Stoffen im Blick zu behalten. Im Fokus stehen dabei:

  • verunreinigte Rohstoffe,
  • Kreuzkontaminationen während der Produktion und
  • die Verpackung und Lagerung.

Ein wichtiger Teil des Allergenmanagements sind deshalb regelmäßige interne Kontrollen und Probenahmen in sensiblen Bereichen. Sie verhindern kontaminierte Produktionschargen und im schlimmsten Fall Produktrückrufe.

Zur Bestimmung der Allergenbelastung können verschiedene Methoden der Probenahme angewendet werden. Möglich sind:

  • Beprobung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten

  • Tupfer: direkter Oberflächenabstrich, z.B. in Produktionsanlagen und Maschinen

  • Spülwasser aus Reinigungsvorgängen

Unsere Leistungen für Ihr Allergenmanagement

  1. Wir bieten die Allergenanalytik für alle kennzeichnungspflichtige Allergene an:
    • Glutenhaltiges Getreide

    • Erdnüsse, Schalenfrüchte (Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss und Queenslandnuss)

  2. Fisch, Weichtiere, Krebstiere

  3. Eier, Milch und Milchprodukte (einschließlich Laktose)

  4. Soja, Sellerie, Senf, Sesamsamen

  5. Schwefeldioxid und Sulfite

  6. Lupine

    Die Proben werden mit hochsensitiven Methoden der Spurenanalyse (ELISA und PCR) untersucht.

  7. Auf Wunsch beraten wir Sie umfassend zur richtigen Probenahme und Probenmenge.
  8. Regelmäßig bieten wir Schulungen und Seminare zum Thema „Allergenmanagement“ an.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung! Nutzen Sie dafür einfach unser Kontaktformular oder senden Sie uns eine Email an: Lebensmittel@synlab.com.

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Bericht zur Futtermittelüberwachung 2016 belegt eine gute Qualität von Futtermitteln in Deutschland

Bericht zur Futtermittelüberwachung 2016 belegt eine gute Qualität von Futtermitteln in Deutschland

Fokus in den nächsten Jahren auf Importe aus Drittländern und GVO‘s

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat im September die aktuellen Ergebnisse der Futtermittelüberwachung 2016 ausgewertet. Es wurden 19.060 Inspektionen durchgeführt und 16.223 Futtermittelproben genommen.

Das amtliche Kontrollprogramm erfasst alle Bereiche der Futtermittelkette und umfasst sowohl Inspektionen (Prozesskontrollen) als auch Warenuntersuchungen. Anhand von Ergebnissen aus den vergangenen Jahren werden zudem besonders auffällige Bereiche identifiziert und nachfolgend stärker kontrolliert. Daher sind die veröffentlichen Zahl nicht repräsentativ, und es ist davon auszugehen, dass die Beanstandungsquote über den gesamten Markt deutlich niedriger ist.

Die Beanstandungsquote der gezogenen Proben liegt mit insgesamt 9,7% auf Vorjahresniveau. 5,5% der untersuchten Einzelfuttermittel und 12,4% der untersuchten Mischfuttermittel wiesen Mängel auf. Innerhalb der Kategorie „Mischfuttermittel“ gab es insbesondere Auffälligkeiten bei Mischfuttermitteln für Heimtiere. Hier wurde jede fünfte untersuchte Probe beanstandet. Ähnlich hoch war auch die Beanstandungsquote bei Mineralfuttermitteln (18,2%).

Grund zur Beanstandung gaben u. a. die Gehaltsangaben für Inhaltsstoffe (z. B. Rohasche, Futtermittelzusatzstoffe), die Überschreitung der Höchstgehalte an Spurenelementen und zu einem geringen Teil die mikrobiologische Qualität (Verderb).

Absolute Ausnahmen waren Mängel aufgrund von unzulässigen Stoffen (z.B. tierische Bestandteile), unerwünschten Stoffen (z.B. Pestiziden) oder verbotenen Stoffen (z.B. gebeiztes Getreide).

Im Zuge der Prozesskontrollen in Futtermittelbetrieben wurden im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Abweichungen um 3,1% festgestellt (2016: 15,7 %; 2015: 12,6%). Ursache hierfür waren zumeist Fehler im HACCP-gestützten Eigenkontrollsystem und/oder die nicht ordnungsgemäße Erfüllung der Anforderungen und Pflichten an die Futtermittelhygiene (gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 183/2005).

Das amtliche Futtermittelkontrollprogramm ist jeweils für fünf Jahre ausgelegt und wird risikoorientiert an das aktuelle Geschehen angepasst. Für das neue Programm für die Jahre 2017-2021 sollen u. a. Futtermittelimporte aus Drittländern im Fokus stehen, da diese ein höheres Risiko aufweisen, mit unerwünschten und unzulässigen Stoffen oder Pestizidrückständen kontaminiert zu sein. Außerdem werden in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) besonders berücksichtigt.

Das komplette Futtermittelmittelkontrollprogramm (2017-2021) finden Sie hier!

Unsere Leistungen im Bereich Futtermittelanalytik

Analytik:

Beratung:

  • Beratung zur Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen (z.B. HACCP)
  • Unterstützung bei der Umsetzung von Futtermittelrichtlinien (QS, GMP+, AMA Pastus+)
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Trinkwasser – Schulungen für Probenahme nach § 15 TrinkwV 2001 bleiben nach wie vor aktuell

Trinkwasser – Schulungen für Probenahme nach § 15 TrinkwV 2001 bleiben nach wie vor aktuell

Weiterhin ist die Qualitätssicherung der Probenahme Trinkwasser oberstes Gebot. Auch bei der Probenahme Legionellen spielt die korrekte Durchführung eine große Rolle für das Ergebnis.

SYNLAB Umweltinstitut hat daher seine Schulungsinhalte aktualisiert und bietet für Probenehmer Legionellen und Trinkwasser Grundschulung und Wiederholungsschulung / Auffrischungsschulung an.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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SYNLAB Lebensmittelinstitut erweitert internationale Präsenz mit neuen Standorten in den Niederlanden, Schweden und England

SYNLAB Lebensmittelinstitut erweitert internationale Präsenz mit neuen Standorten in den Niederlanden, Schweden und England

Mit Übernahme der Firmen ALcontrol Laboratories und Geneius Laboratories durch die SYNLAB-Gruppe ist das SYNLAB Lebensmittelinstitut nun auch in den Niederlanden, Skandinavien und England vertreten, u.a. an folgenden Hauptstandorten:

  • Oosterhout (Niederlande)
  • Linköping (Schweden)
  • Cramlington (England)

Alle Standorte bieten ein umfassendes Angebot an Lebensmittelanalysen an, die an die individuellen Anforderungen unserer Kunden angepasst werden können. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden vor allem auch von einem flächendeckenden Netzwerk zur sachgerechten Entnahme bzw.  Abholung von Lebensmittelproben in den Niederlanden, Belgien, Skandinavien und Großbritannien.

Sind Sie bereits in diesen Regionen aktiv oder planen Sie den Markteintritt? Sprechen Sie uns an!

Kontakt: Lebensmittel@synlab.com

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VDI 2047 – Schulungen jetzt unter besonderer Berücksichtigung der 42. BImSchV

VDI 2047 – Schulungen jetzt unter besonderer Berücksichtigung der 42. BImSchV

Die SYNLAB Akademie hat innerhalb der Vorgaben des VDI den Schulungsblock „Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere technische Regeln“  grundlegend überarbeitet und bietet nun für Verdunstungskühlanlagen die entsprechende VDI 2047-Schulung mit eingehender Betrachtung der 42. BImSchV an, um die Betreiber über all das zu informieren was erforderlich ist, um der Verordnung Genüge zu tun.

Nähere Informationen und das SYNLAB Schulungs- und Seminarangebot finden Sie hier!

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Die 42. BImSchV für Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider ist in Kraft getreten

Die 42. BImSchV für Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider ist in Kraft getreten

Am 19. August 2017 ist die 42. BImSchV in Kraft getreten. Für Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern resultieren daraus zahlreiche Verpflichtungen. Nachfolgend eine kurze Auflistung dessen, was prioritär umzusetzen ist, um den Erfordernissen der Verordnung Genüge zu tun:

  • Gemäß § 3 Allgemeine Anforderungen haben Betreiber einer bestehenden Anlage, für die bei Inkrafttreten dieser Verordnung noch keine Laboruntersuchung durchgeführt wurde, diese bis zum 16. September 2017 durchführen zu lassen.

  • Gemäß § 4 ist nach Inbetriebnahme oder Wiederinbetriebnahme der Referenzwert des Nutzwassers aus mindestens sechs aufeinanderfolgenden Laboruntersuchungen auf den Parameter allgemeine Koloniezahl zu bestimmen. Bis zur möglichen Bestimmung des Referenzwertes ist der Wert von 10.000 KBE/ml als Referenzwert heranzuziehen. Der Betreiber kann auch erklären auf die Bestimmung des Referenzwertes zu verzichten. 

  • Die Verordnung legt dem  Betreiber etliche Dokumentationspflichten auf. Dazu ist ein Betriebstagebuch zu erstellen und zu führen.

  • Bei Überschreitung von Prüfwerten oder gar Maßnahmenwerten hinsichtlich der Legionellenbelastung des Nutzwassers hat der Betreiber etliche Maßnahmen durchzuführen und Informationspflichten zu erfüllen.

  • Meldepflichten: Neuanlagen sind spätestens einen Monat nach der Erstbefüllung bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Betreiber von Bestandsanlagen haben diese spätestens einen Monat nach dem 19. Juli 2018 der zuständigen Behörde anzuzeigen.

  • Änderungen an der Anlage, Anlagenstilllegung oder Betreiberwechsel sind ebenfalls der zuständigen Behörde anzuzeigen.

  • Für die Erstüberprüfung der Anlagen gemäß §14 durch einen ö.b.u.v. Sachverständigen oder einer akkreditierten Hygieneinspektionsstelle hat der Betreiber (je nach Datum der Erstinbetriebnahme seiner Anlage) noch etwas Zeit

Für Fragen zur Umsetzung der 42. BImSchV stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier!

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Update - Labor News: Fipronil auch in verarbeiteten Ei-Produkten

Update - Labor News: Fipronil auch in verarbeiteten Ei-Produkten

Ende Juli (News v. 03.08.2017) wurden nicht zulässige Funde des Insektizids Fipronil in Eiern aus Belgien und den Niederlanden öffentlich.

Nachdem in der Folge in zahlreichen weiteren Ländern einschließlich Deutschland mit Fipronil belastete Eier gefunden wurden, rücken nun auch verstärkt verarbeitete Eiprodukte wie z.B. Mayonnaise, Nudeln oder Backwaren in den Fokus. Erste Rückrufe, z.B. von Feinkostsalaten, gab es bereits Anfang August.

Für verarbeitete, eihaltige Produkte ist gemäß der Verordnung (EG) 396/2005 für Pestizidrückstände in Lebens- und Futtermitteln kein spezieller Grenzwert für Fipronil festgelegt. Zur Bewertung der Verkehrsfähigkeit wird daher der Grenzwert von 0,005 mg/kg für die zur Herstellung eingesetzten unverarbeiteten Hühnereier herangezogen. Um von gemessenen Fipronil-Analysenwerten in verarbeiteten Produkten auf den ursprünglichen Fipronil-Gehalt im unverarbeiteten Ei schließen zu können, werden sogenannte Verarbeitungsfaktoren berücksichtigt, die sich aus den Herstellungsprozessen ableiten. Dies berücksichtigt z.B. Anreicherung von Fipronil durch Trocknung bei der Herstellung von Eipulver oder Verdünnung durch die Verwendung belasteter Eier als Zutat. Durch Kochen oder Braten (bis zu 120 °C über 20 min) wird Fipronil nach derzeitigem Kenntnisstand nicht abgebaut.

Durch die Verwendung von Verarbeitungsfaktoren kann der Fipronil-Gehalt in unverarbeiteten Eiern nur grob abgeschätzt werden. Für eine abschließende rechtssichere Bewertung ist die direkte Untersuchung der verwendeten, unverarbeiteten Eier erforderlich. Es wird daher eine interne Wareneingangskontrolle aller Eier vor der Verarbeitung empfohlen.

Wird in der Fertigware kein Fipronil nachgewiesen ist diese verkehrsfähig (Artikel 18 Absatz 1 und Artikel 20 Absatz I der Verordnung (EG) 396/2005).

Unser Analytikservice:

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH bietet die entsprechende Analytik für Fipronil und den relevanten Sulfonmetaboliten (MB46136) mittels LC-MS/MS an.
Unsere Analytik erfolgt nach akkreditierten Methoden und erfüllt damit alle gängigen Anforderungen.

Wir beraten Sie gern zur Probenahme und zum für Sie notwendigen Analyseumfang.

Die Probenmenge beträgt je nach Lebensmittel mindestens:

  • 12 Hühnereier (pro Lot)
  • 500 g Fleisch
  • 500 g verarbeitetes, eihaltiges Produkt

Weitere Informationen zur Analytik von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier!

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ISO 17025 Akkreditierung für Medizinprodukte

ISO 17025 Akkreditierung für Medizinprodukte

Das SYNLAB pharma institute hat nun auch die ISO 17025 Akkreditierung als Prüflabor für Zytotoxizitätsanalysen gemäß ISO 10993 und den LAL Test (Endotoxin-Nachweis) an Medizinprodukten.  

Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein für die hoch-qualitative Analytik im Rahmen der Produkt-Registrierung und für das Monitoring der Produktionsprozesse. Unsere Kunden erhalten zudem Unterstützung bei der Implementierung der passenden Analysestrategie. Somit bieten wir nun folgende Biokompatibilitäts-Analytik entsprechend GMP, GLP und ISO 17025 (entsprechend ISO 10993) an:

  • Chemische Charakterisierung von Werkstoffen
  • Prüfung auf Gentoxizität
  • Prüfung auf Wechselwirkung mit Blut (Hämokompatibilität)
  • Prüfung auf in-vitro Zytotoxizität
  • Prüfung auf lokale Effekte nach Implantation
  • Prüfung auf Irritation und Hautsensibilisierung
  • Nachweis von Endotoxinen (LAL-Test)
  • Nachweis von Abbauprodukten

Außerdem werden Extractables and Leachables (E&L) Analysen angeboten um Medizinprodukte oder Verpackungsmaterialien auf organische oder anorganische Verunreinigungen zu prüfen, sowie Alterungs-Studien. Zudem werden mikrobiologische Untersuchungen für die Kontrolle der Produktion als auch des Produktionsumfeldes angeboten.

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Rückruf von Fipronil-belasteten Eiern aus den Niederlanden und Belgien - Labor News

Rückruf von Fipronil-belasteten Eiern aus den Niederlanden und Belgien - Labor News

Betroffene Chargen landen auch im deutschen Handel

Die belgische Bundesagentur für Lebensmittelsicherheit (FAVV) und die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NVWA) haben Eier von verschiedenen Geflügelhöfen für die Vermarktung gestoppt.

Grund ist die nachweisliche Belastung mit dem Insektizidwirkstoff Fipronil.

Laut den zuständigen Behörden in Deutschland gelangten rund 2,9 Millionen Eier nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Diese sind bereits zum Teil im Handel und verkauft worden. Der Rückruf wurde gestartet.

Mehr zu den möglichen Ursachen sowie zur Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung erfahren Sie hier!

Weitere Hintergründe finden Sie in der vollständigen Stellungnahme des BfRs. Außerdem hat das Bundesinstitut aus aktuellen Anlass Fragen und Antworten zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs zusammengestellt.

Unsere Labordienstleistungen

Das SYNLAB Umweltinstitut bietet die entsprechende Analytik für Fipronil und den relevanten Sulfonmetaboliten (MB46136) mittels LC-MS/MS an. Wir erstellen Ihnen gern ein Angebot und garantieren eine zügige und kompetente Bearbeitung Ihrer Proben.

Die Probenmenge beträgt je nach Lebensmittel:

  • 12 Hühnereier
  • 500 g Fleisch

Bei Fragen helfen Ihnen unsere Experten gern weiter!
Weitere Informationen zur Analytik von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier!

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Beide Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts bestehen den QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017

Beide Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts bestehen den QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017

Die beiden für das QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln zugelassenen Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts in Stuttgart  und Jena haben erfolgreich am QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017 teilgenommen.

Die zu untersuchende Wirsingprobe im aktuellen QS Laborkompetenztest stellte eine große Herausforderung für die Rückstandslabore dar. Dies macht sich auch an der Durchfallquote von 40% für das von den SYNLAB Laboren untersuchte Material A bemerkbar.

Die Wirsingprobe war mit 11 praxisrelevanten Pflanzenschutzmitteln in einem Konzentrationsbereich von 26 – 3000 µg/kg versehen worden. Neben der üblichen Multimethode musste die Probe zusätzlich auch mit Einzelmethoden auf Chlorat und Perchlorat untersucht werden. Außerdem lagen besondere Augenmerke auf Pestizid-Abbauprodukten (Spirotetramat-monohydroxy) und komplexen Rückstandsdefinitionen (Fluazifop-P (Summe aller Isomerbestandteile von Fluazifop, seinen Estern und seinen Konjugaten, ausgedrückt als Fluazifop)), die für eine rechtssichere Bewertung von Analysenbefunden unerlässlich sind.

Die besonders große Kompetenz des SYNLAB-Lebensmittelinstituts in der Rückstandsanalytik wird dadurch belegt, dass beide Labore im Bewertungssystem der QS Fachgesellschaft Obst-Gemüse-Kartoffeln GmbH weiterhin die maximal mögliche Punktzahl von 10 vorweisen.

In der Analytik von Pflanzenschutzmitteln sind die Standorte des SYNLAB Lebensmittelinstituts für folgende Monitoringprogramme zugelassen:

  • QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln
  • Fruitmonitoring (EDEKA, Globus, Rewe, Metro etc.)
  • BNN-Monitoring für Bio-Obst und Bio-Gemüse
  • Freshpoint des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV)
  • GMP+ (Niederlande)
  • Pastus+ (Österreich)
  • Untersuchungsring Baden-Württemberg BW

Weitere Informationen zur Analytik von Rückständen und Kontaminanten durch das SYNLAB Lebensmittelinstitut finden Sie hier.

Zertifizierungen:

 

 

 

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SYNLAB übernimmt Analytical Services Dr. Nussbaum

SYNLAB übernimmt Analytical Services Dr. Nussbaum

München, 4. Juli 2017 – SYNLAB, Europas führender Anbieter für medizinische Diagnostik, übernimmt Analytical Services Dr. Nussbaum mit Sitz in Aachen, einen Labordienstleister für die Pharma- und Biotechnologie-Industrie. SYNLAB erweitert dadurch seinen Kundenstamm und nutzt seine breite Expertise im Bereich klinischer Studien, um seine Dienstleistungsangebote in diesen Branchen weiter zu ergänzen.

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SYNLAB hat Vereinbarung zur Übernahme von ALcontrol getroffen

SYNLAB hat Vereinbarung zur Übernahme von ALcontrol getroffen

München, 19. Mai 2017 – SYNLAB Limited (auch "SYNLAB", und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften "die Gruppe"), der führende Anbieter von Labordienstleistungen in Europa, hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme der ALcontrol Group Limited (im Folgenden: "ALcontrol") bekanntgegeben, einem bedeutenden europäischen Anbieter von Testdienstleistungen im Umweltbereich. Nach Abschluss der Transaktion erhält SYNLAB Zugang zum niederländischen, schwedischen und dänischen Markt. Diese Märkte sind in hohem Maße komplementär zu SYNLABs derzeitiger geografischer Präsenz. Damit wird die Environmental Business Unit von SYNLAB erheblich erweitert.

Für nähere Informationen klicken Sie hier.

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Radioaktive Stoffe im Trinkwasser – neuer Leitfaden – bundeseinheitliche Untersuchung

Radioaktive Stoffe im Trinkwasser – neuer Leitfaden – bundeseinheitliche Untersuchung

Das Bundesumweltministerium hat am 14. Februar 2017 einen Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser. Damit steht allen Beteiligten eine wichtige Handlungshilfe zur Verfügung.

Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung

Radioaktive Stoffe wie Radon-222, Uran-238, Radium-228, etc.. finden erstmals Eingang in die Trinkwasserverordnung seit der dritten Änderung derselben, die im November 2015 in Kraft getreten ist.

Damit sind Anforderungen an den Schutz der Bevölkerung vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser festgelegt.

Die Überarbeitung des Leitfadens aus dem Jahr 2012 ist insbesondere für die von den Neuregelungen betroffenen Wasserversorgern und für die kontrollierenden Behörden eine wichtige Handlungshilfe zur Umsetzung der Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Gerne beraten wir Sie zu den neuen Regelungen und klären mit Ihnen gemeinsam die Fragen zu Probennahme, Probennahmestellen, Unter-suchungsumfang und Untersuchungszyklen.

Wir unterstützen Sie bei der Kommunikation mit den Behörden und bieten Ihnen für Ihren individuellen Fall ein entsprechendes Paket zur Analyse auf radioaktive Stoffe an.

Anfragen richten Sie bitte an: claudia.wagner@synlab.com

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Weihnachtsspende 2016 an HUMOR HILFT HEILEN

Weihnachtsspende 2016 an HUMOR HILFT HEILEN

Anstelle von Geschenken hat die SYNLAB Umweltinstitut GmbH erneut einen großzügigen Betrag an die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN gespendet. Die Vielfalt der Arbeit von HUMOR HILFT HEILEN haben die Geschäftsleitung des SYNLAB Umweltinstituts besonders überzeugt und auch bei den Kunden und Mitarbeitern fand die Idee breite Zustimmung.

Mehr Infos zu der Stiftung unter: http://www.humorhilftheilen.de

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SYNLAB übernimmt FOOD GmbH

SYNLAB übernimmt FOOD GmbH

Weiterer Ausbau des Leistungsspektrums im Bereich Lebensmittel- und Futtermittelanalytik

Jena, den 01.10.2016

Bei der Food GmbH wurde die Gesellschafter-Nachfolge geregelt. Per 01.10.2016 steigt mit der Augsburger SYNLAB-Gruppe ein führender Labordiagnostik-Anbieter beim Jenaer Unternehmen ein. Der Standort Jena gewinnt dadurch innerhalb des Labornetzwerkes der SYNLAB weiter an Bedeutung.
Die vollständige Pressmitteilung finden Sie in der PDF

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SYNLAB übernimmt Jena Food GmbH

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SYNLAB übernimmt Lausitzer Analytik GmbH

SYNLAB übernimmt Lausitzer Analytik GmbH

SYNLAB-Leistungsspektrum wird um Kraftwerks-, Brennstoff- und Ölanalytik erweitert
Ideale Ergänzung des Labornetzwerkes in Hamburg, Sachsen und Brandenburg

München, den 04.10.2016

SYNLAB, einer der führenden Anbieter von Labordienstleistungen in Deutschland und Europa, hat heute die Übernahme der Lausitzer Analytik GmbH (LAG) von VPC, einer Portfoliogesellschaft des Private Equity-Unternehmens palero, bekanntgegeben.

Die vollständige Pressmitteilung finden Sie in der PDF

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SYNLAB übernimmt Lausitzer Analytik GmbH von palero Tochter VPC

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Neuer Leistungsbereich für GLP-Prüfungen im SYNLAB Umweltinstitut

Neuer Leistungsbereich für GLP-Prüfungen im SYNLAB Umweltinstitut

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH hat am Standort Markkleeberg erfolgreich die GLP-Erstinspektion bestanden. Die amtliche GLP-Bescheinigung wurde im Juli 2016 ausgestellt. Mit dieser amtlichen Zertifizierung können wir zukünftig für alle GLP-pflichtigen Prüfungen der nachfolgenden 3 Prüfkategorien Laborleistungen anbieten:

Prüfkategorie 1:
Prüfungen zur Bestimmung der physikalisch-chemischen Eigenschaften und Gehaltsbestimmungen
physical-chemical testing

Prüfkategorie 4:
Ökotoxikologische Prüfungen zur Bestimmung der Auswirkungen auf aquatische und terrestrische Organismen
environmental toxicity studies on aquatic and terrestrial organisms

Prüfkategorie 5:
Prüfungen zum Verhalten im Boden, im Wasser und in der Luft, Prüfungen zur Bioakkumulation und zur Metabolisierung
studies on behaviour in water, soil and air; bioaccumulation

Alle GLP-Studien werden nach den aktuellen OECD-Guidelines durchgeführt. Diese Prüfungen sind ebenso unter non-GLP Bedingungen realisierbar.

Sie benötigen einen leistungsstarken und qualifizierten Auftragnehmer für Ihr Zulassungs-verfahren?­ Gerne unterbreiten wir Ihnen ein attraktives Angebot zur Erbringung dieser Leistungen.
Anfragen richten Sie bitte an: umwelt@synlab.com

Downloads:
GLP Bescheinigung

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Landesdirektion Sachsen bestätigt dem Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der Qualitätskontrolle

Landesdirektion Sachsen bestätigt dem Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der Qualitätskontrolle

Mit Zertifikat der Landesdirektion Sachsen vom 17. Juli 2016 wurde der synlab Umweltinstitut GmbH am Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für die Qualitätskontrolle von Humanarzneimitteln und Tierarzneimitteln bestätigt. Mit der erfolgreichen Inspektion des neuen Mikrobiologie-Zentrallabors in Markkleeberg konnten erstmals gemeinsame Zertifikate für folgende Bereiche ausgestellt werden:

1.6 Qualitätskontrolle
1.6.2 Mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte
1.6.3 Chemisch/Physikalisch

Die ausgestellten GMP-Zertifikate umfassen folgende Qualitätskontrolluntersuchungen:

  • mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte (Ph. Eur. 2.6.12 und 2.6.13)
  • mikrobiologische Prüfung pflanzlicher Arzneimittel zum Einnehmen (Ph. Eur. 2.6.31)
  • Prüfung auf Bakterien-Endotoxine (Ph. Eur. 2.6.14, Gelbildungsmethoden A und B)
  • Mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika (Ph. Eur. 2.7.2, Diffusionsmethode)
  • Prüfung auf ausreichende Konservierung (Ph. Eur. 5.1.3)
  • Methoden der Physik und der physikalischen Chemie (Ph. Eur. 2.2)
  • Grenzprüfungen und Gehaltsbestimmungsmethoden (Ph. Eur. 2.4 und 2.5)
  • Methoden der pharmazeutischen Technologie (Ph. Eur. 2.9)

Anfragen richten Sie bitte an umwelt@synlab.com

Downloads:
GMP-Zertifikat MKB Humanarzneimittel
GMP-Zertifikat_MKB_Tierarzneimittel

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SYNLAB Umweltinstitut eröffnet hochmodernes Hygiene-Zentrallabor

SYNLAB Umweltinstitut eröffnet hochmodernes Hygiene-Zentrallabor

Neubau in Markkleeberg am 09. Juni feierlich eröffnet

Rund fünf Millionen Euro investierte die SYNLAB Umweltinstitut GmbH in Gebäude und technische Ausstattung des neuen Hygiene-Zentrallabors und hat damit ihre Kapazitäten am Standort Leipzig-Markkleeberg deutlich ausgebaut.

Mit dem Neubau wurden zusätzliche Laborräume, u.a. für die Analyse von Wasser- und Bodenproben, Innenraumluft sowie Materialien und Produkte geschaffen. Neben mikrobiologischen Laboren zur Begleitung pharmazeutischer Studien steht jetzt ein hochmodernes Reinraumlabor zur Verfügung, in dem Sterilprüfungen für pharmazeutische Produkte erbracht werden können.

Weitere Informationen zur Eröffnung hier.

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Dr. Christoph Mahnke neuer CEO und Geschäftsführer von SYNLAB Deutschland

Dr. Christoph Mahnke neuer CEO und Geschäftsführer von SYNLAB Deutschland

Augsburg, 08.06.2016 - Dr. Christoph Mahnke übernimmt ab dem 1. Oktober 2016 die Position des CEO und Geschäftsführers der SYNLAB Holding Deutschland GmbH, dem Deutschlandgeschäft des größten europäischen Labordienstleisters SYNLAB.

„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Mahnke einen Experten gewinnen konnten, der über umfangreiche Erfahrungen in der Gesundheitsbranche verfügt“, sagte Dr. Bartl Wimmer, CEO der SYNLAB Gruppe. „Wir sind überzeugt, gemeinsam das Wachstum von SYNLAB in Deutschland erfolgreich voranzutreiben“, so Dr. Wimmer weiter. 

Dr. Mahnke leitet seit 2007 als einer von drei Geschäftsführern die Asklepios Kliniken in Hamburg mit 14.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,2 Mrd. EUR und war zuvor als Geschäftsführer der Schön Kliniken in Hamburg tätig. Zuvor arbeitete er fünf Jahre bei der internationalen Managementberatung Boston Consulting Group mit einem Schwerpunkt auf dem Gesundheitswesen, unter anderem für Unternehmen aus den Bereichen Diagnostik, Pharma und Biotech sowie für Krankenkassen. 

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Erste Ergebnisse zu VUP-Ringversuch „Legionellen in Prozesswässern“

Erste Ergebnisse zu VUP-Ringversuch „Legionellen in Prozesswässern“

Bereits am 30.09.2015 wurde die VUP- Projektgruppe "Hygiene in Prozesswässern" unter Vorsitz von Herrn Otto Theobald, SYNLAB Umweltinstitut GmbH gegründet. Ziel ist es, bei Prozesswässern mit höherer mikrobiologischer Grundbelastung Faktoren genauer zu untersuchen, die maßgeblichen Einfluss auf den Grad der Wiederfindung von Keimbelastungen (insbes. Legionellen) in Kühlwässern haben.

In einem eigens veranstalteten Ringversuch wurden verschiedene Untersuchungsverfahren getestet und ausgewertet. Die ersten Ergebnisse und weiteren Schritte wurden anlässlich einer Sitzung der Projektgruppe am 04.02.2016 in Gießen diskutiert.

Weitere Informationen hier

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Hygieneüberwachung von Kühlwasser

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Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung – die Untersuchung radioaktiver Stoffe im Trinkwasser wird nun konkreter

Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung – die Untersuchung radioaktiver Stoffe im Trinkwasser wird nun konkreter

Trinkwasser kann je nach geologischem Untergrund natürliche Radionuklide enthalten. Künstliche Radionuklide gelangen im Zusammenhang mit unkontrollierten Austritten und durch Kernwaffenversuche in die Umwelt.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Konzentrationen der radioaktiven Stoffe Im Trinkwasser sehr gering sind. Dies zeigen auch die bisher vorliegenden Messprogramme des Bundesamtes für Strahlenforschung BfS.

Um jedoch gewisse Schwankungen zu erfassen, die teilweise die Richtwerte überschreiten und um hieraus entstehende Gesundheitsgefährdungen auszuschließen, werden insbesondere das Vorkommen der natürlichen Radionuklide zukünftig regelmäßig im Trinkwasser erfasst.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Informationspapier_Messung radioaktiver Parameter in Trinkwasser

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