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GVO-Nachweise in einem preiswerten und flexiblen 3-Modul System

Die Module 1-3 können beliebig zur individuellen Anpassung an Ihre Anforderungen und zur Minimierung Ihrer Kosten kombiniert werden. Alle GVO-Analysen entsprechen §64 LFGB bzw. europäischen Standardreferenzmethoden des Community Reference Laboratory (CRL).

SYNLAB Labordienstleitungen
 

Qualitatives GVO-Screening (Modul 1)

Das GVO-Screening liefert eine schnelle und preiswerte ja/nein-Antwort zur Anwesenheit von GVO. Es eignet sich daher für die kurzfristige Feststellung von GVO-Kontaminationen, z. B. bei Wareneingangskontrollen.

Ein negatives GVO-Screening beweist die Abwesenheit jeglicher gentechnisch veränderter Pflanzen in der Probe bei einer Nachweisgrenze von 0,01 - 0,1 % GVO in Abhängigkeit vom Verarbeitungsgrad der Probe.

An ein positives Screening-Ergebnis sollte eine GVO-Identifizierung angeschlossen werden um festzustellen, ob es sich bei dem detektierten GVO um eine zugelassene Sorte handelt. Gegebenenfalls kann auf diese Analyse eine GVO-Quantifizierung zur Überprüfung des Schwellenwertes für die gesetzliche Kennzeichnungspflicht folgen.

Wie erfolgt das GVO-Screening?

GVO-Pflanzen tragen DNA-Sequenzen, die natürlicherweise in ihnen nicht vorkommen und nur in gentechnisch-veränderten Pflanzen nachgewiesen werden können. Diese Sequenzen wurden künstlich eingebracht und können so für den Nachweis genutzt werden. Die wichtigsten Screening-Elemente sind hier gelistet.

Screening Element Beschreibung
P-35S Promotorsequenz aus dem Blumenkohlmosaikvirus (Cauliflower Mosaic Virus)
T-NOS Terminatorsequenz der Nopalin-Synthase aus dem Bakterium Agrobacterium tumefaciens
pFMV Promotor aus dem Figwort-Mosaic-Virus
CTP2-CP4EPSPS Übergang vom Chloroplasten-Transitpeptid zum Gen für 5-Enolpyruvylshikimat-3-Phosphat- Synthase aus Arabidopsis thaliana und Agrobacterium sp., Resistenz gegen das Herbizid Roundup-Ready (Glyphosat)
cry1Ab/Ac synthetisches Fusionsgen, vermittelt Insektenresistenz
bar Gen, das die Resistenz gegen den Wirkstoff Glufosinat (LibertyLink™ und Basta®) verleiht
pat Gen, das die Resistenz gegen den Wirkstoff Glufosinat (LibertyLink™ und Basta®) verleiht
nptII Neomycin Phosphotransferase


Die Nachweise für weitere Screening-Elemente sind in unserem Labor etabliert und werden für die Untersuchungen bei Bedarf herangezogen.

Um alle in der EU zunehmend zugelassenen GVO-Sorten zu erfassen und die GVO-Freiheit des Produktes zu bestätigen, müssen die Nachweise mehrerer Screening-Elemente kombiniert werden. Über dieses Mehrfach-Screening werden auch nicht-zugelassene GVO-Sorten erkannt.


Sojaprodukte

Aufgrund der Diversität der Screening-Elemente wird bei Soja-Produkten ein Vierfach-Screening empfohlen um die meisten GVO-Linien zu erfassen.
Nachweis von: P-35S, T-NOS, pFMV, cry1Ab/Ac

Maisprodukte

Mit einem Dreifachscreening werden alle gebräuchlichen GVO-Maissorten erfasst.
Nachweis von: P-35S, T-NOS, pFMV

Rapsprodukte

Die hohe Diversität der GVO-Raps-Linien erfordert ein Fünffach-Screening. Positive P-35S Screening-Befunde können bei Abwesenheit anderer Screening-Elemente noch auf eine natürlichen Infektion der Probe mit dem Cauliflower Mosaic Virus überprüft werden.
Nachweis von: bar, P-35S-pat, CTP2-CP4EPSPS, P-35S und T-NOS.

Weitere GVO-Pflanzen

Weitere GVO-Screenings für Weizen-, Lein- (Flachs-), Zuckerrüben-, Reis- und Kartoffelprodukten sind in unserem Labor etabliert.

Spezifische Identifizierung der GVO-Sorte (Modul 2)

An ein positives Screening Ergebnis sollte sich eine Identifizierung der GVO-Linie anschließen um die Kontaminationsquelle sicher aufzuspüren und zwischen zugelassenen und nicht zugelassenen GVO-Sorten zu unterscheiden.

Produkte mit nicht zugelassenen GVO-Sorten gelten als nicht verkehrsfähig und müssen vom Markt genommen werden. Es gibt keinen Schwellenwert.

Momentan bieten wir die folgenden Nachweise an (weitere auf Nachfrage):

Soja

  • RoundupReady (GTS-40-3-2/MON-04032-6)
  • RoundupReady 2 Yield (MON89788)
  • LibertyLink (A2704-12)
  • DP-305423-1

Raps

  • Falcon GS40/90
  • GT73 (RT73)

Reis

  • LL Rice 62
  • LL Rice 601

Mais

  • YieldGard (Mon 810)
  • MON88017
  • Bt 11
  • LibertyLink (T14, T25)
  • Maximizer (Bt176)
  • RoundupReady (GA 21)
  • RoundupReady (NK 603)
  • MON 863
  • StarLink (CBH-351)

Lein/Flachs

  • FP967/CDCTriffid

Quantifizierung von GVO-Anteilen (Modul 3)

Werden in einem GVO-Screening (Modul 1) oder einer spezifischen GVO-Nachweisreaktion (Modul 2) gentechnische Veränderungen gefunden, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass das untersuchte Futtermittel oder Lebensmittel gekennzeichnet werden muss.

Eine Kennzeichnungspflicht entfällt, wenn die Verunreinigung mit einem zugelassenen GVO zufällig und technisch unvermeidbar war und die GVO-Anteile weniger als 0,9 % GVO bezogen auf die entsprechende Zutat ausmachen. Beabsichtigte GVO-Beimischungen (auch unter einem Anteil von 0,9 %) sind auf jeden Fall kennzeichnungspflichtig.

Zur Quantifizierung von GVO-Anteilen verwenden wir die "real-time" PCR-Technologie (RT-PCR). Die Kombination von Modul 3 mit den Modulen 1 oder 2 minimiert Ihre Kosten, da die vergleichsweise kostenintensivere GVO-Quantifizierung nur nach einem vorangegangenen positiven qualitativen Nachweis erfolgt.

Rechtliches

Laut EU-Kennzeichnungsverordnung müssen Lebensmittel und Futtermittel gekennzeichnet werden, wenn sie GVO-Anteile enthalten bzw. aus GVO bestehen, unabhängig von der Höhe des jeweiligen GVO-Anteils.

Für unbeabsichtigte, zufällige und technisch unvermeidbare Kontaminationen mit in der EU zugelassenen GVO gilt ein Schwellenwert von 0,9 % relativer GVO-Anteil bezogen auf die jeweilige Zutat des Lebensmittels / Futtermittels (also: GVO-Soja bezogen auf Gesamtsojagehalt; VO (EG) 1829, 2003).

Aufgrund des weltweit zunehmenden GVO-Anbaus und der Abhängigkeit der EU von Futtermittelimporten, beschloss die EU-Kommission 2011 eine Durchführungsverordnung, mit der ein 0,1 %-Anteil an in der EU nicht zugelassenen (aber sicherheitsbewerteten) GVO in Futtermitteln toleriert wird (VO(EU) 619, 2011). Im Lebensmittelbereich gilt weiterhin eine „Nulltoleranz“ für in der EU nicht zugelassene GVO.

Die sicherste Methode zur Feststellung der GVO-Freiheit bzw. zur Bewertung der Verkehrsfähigkeit und ggf. Kennzeichnungspflicht einer Probe ist die Laboranalyse mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

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Neuigkeiten & Veranstaltungen

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Senkung des Acrylamidgehaltes in Lebensmitteln: Minimierungsmaßnahmen und Richtwerte festgelegt

EU-Verordnung 2017/2158 gilt ab 11. April 2018

Am 20. November 2017 wurde die neue EU-Verordnung 2017/2158 „zur Festlegung von Minimierungsmaßnahmen und Richtwerten zur Senkung des Acrylamidgehaltes in Lebensmitteln“ veröffentlicht. Ab dem 11. April 2018 gilt sie in allen Mitgliedsstaaten. Sie verankert das Acrylamidmanagement im europäischen Hygienerecht und umfasst:

  • Richtwerte für Acrylamid in bestimmten Produkten (Fortschreibung der Richtwerte aus Empfehlung der Kommission 2013/647/EU, durchschnittliche Absenkung um 25%)
  • Maßnahmen zur Minimierung von Acrylamid in kritischen Produktgruppen
  • Untersuchungspflicht auf Acrylamid in kritischen Produktgruppen

Es wird anerkannt, dass sich die Bildung der Prozesskontaminante Acrylamid nicht vollständig vermeiden lässt. Jedoch verpflichtet die neue EU-Verordnung Lebensmittelunternehmer dazu, im Rahmen der guten Herstellungspraxis - entsprechend dem ALARA-Prinzip – Acrylamidgehalte auf ein möglichst niedriges Niveau abzusenken (ALARA: „As Low As Reasonably Achievable“, deutsch so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar).

Die Kommission wird die Richtwerte regelmäßig prüfen und gegebenenfalls weiter reduzieren.

Welche Produkte sind betroffen?

Acrylamid wird während der Lebensmittelverarbeitung aus der Aminosäure Asparagin und reduzierenden Zuckern (Fructose und Glucose) bei höheren Temperaturen (ab 120 °C und besonders über 170 °C) und geringer Feuchtigkeit gebildet.

Unter die Bestimmungen der Verordnung 2017/2158 (Richtwerte und Minimierungsmaßnahmen) fallen Hersteller besonders kritischer Produktgruppen:

  • Kartoffel- und Kartoffelteigprodukte, wie Pommes frites, Chips, Snacks, Cracker
  • Brot
  • Frühstückscerealien
  • Feine Backwaren
  • Kaffeeprodukte und Kaffeemittel
  • Nahrung für Säuglinge und Kleinkinder (Beikost)

Untersuchungspflicht auf Acrylamid

Lebensmittelunternehmen sind dafür verantwortlich ausreichend Daten zur Verfügung zu stellen, die eine Bewertung des Acrylamidgehaltes einer Produktart ermöglichen. Darüber hinaus muss aus den Daten hervorgehen, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Produktart den Richtwert überschreiten könnte.

Für die repräsentative Probenahme und die Beauftragung der Analyse in einem geeigneten Labor sind die Lebensmittelunternehmer selbst verantwortlich. Die Verordnung legt dabei die genauen Leistungskriterien fest, die das beauftragte Labor erfüllen muss.

Erzeugnisse mit einem bekannten und gut kontrollierbaren Acrylamidgehalt müssen mindestens einmal jährlich beprobt werden. Bei allen anderen Erzeugnissen, die das Potential zur Überschreitung des Richtwertes haben, sind kürzere Abstände erforderlich.

Maßnahmen zur Minimierung des Acrylamidgehalts

Im Anhang I der EU-Verordnung 2017/2158 werden detaillierte produktspezifische Maßnahmen zur Senkung des Acrylamidgehaltes im fertigen Lebensmittel beschrieben. Diese umfassen:

  • Auswahl der verwendeten Rohstoffe (möglichst geringer Gehalt der Acrylamid-Vorstufen Asparagin und reduzierende Zucker (Fructose und Glucose))
  • landwirtschaftliche Erzeugung, Lagerung und Transport der Rohstoffe (insb. Kartoffeln)
  • Rezeptur und Prozessdesign (z.B. Senkung der Verarbeitungstemperatur, Senkung des pH-Wertes, Verwendung von Asparaginase, Ersatz von Ammoniumbicarbonat als Backtriebmittel)
  • Verarbeitung und Zubereitung

Im Falle von Pommes frites und ähnlichen Produkten, die erst vor dem Verzehr erhitzt werden, muss der Lebensmittelunternehmer dem Endverwender zusätzlich Informationen zur Vermeidung von Acrylamid an passender Stelle zur Verfügung stellen.

Für Lebensmittelproduzenten, die auch als Einzelhändler tätig sind und/oder lediglich den örtlichen Einzelhandel direkt beliefern (meist Kleinunternehmer), gelten weniger strenge Anforderungen (Anhang II der Verordnung 2017/2158).

Richtwerte für Acrylamid in Lebensmitteln

Die Richtwerte orientieren sich an den Untersuchungsergebnissen für Acrylamid in Lebensmitteln im Rahmen von Monitoring-Programmen. Durch das dynamische Minimierungskonzept konnten in Deutschland zwischen 2002 und 2010 die Acrylamidgehalte in Lebensmitteln deutlich gesenkt werden.

2013 wurde eine Empfehlung der Europäischen Kommission zur Untersuchung des Acrylamidgehaltes in Lebensmitteln veröffentlicht. Nach den darin enthaltenen Richtwerten wurden die Messergebnisse unseres Labors in unseren Prüfberichten bisher bewertet. Mit dem 11. April 2018 werden nun die niedrigeren Richtwerte der neuen VO (EU) 2017/2158 zu Grunde gelegt.

Die aktuelle Richtwerte-Tabelle finden hier zum Download.

Falls die Richtwerte überschritten werden, müssen die Unternehmen Herstellungsverfahren und Kontrollen entsprechend der in den Anhängen I und II genannten Maßnahmen überprüfen und ggf. anpassen.

Einschätzung der gesundheitlichen Auswirkung von Acrylamid

Tierversuche zeigen, dass Acrylamid und sein Metabolit Glycidamid die DNA schädigen und Krebs verursachen können. Studien, die den Zusammenhang zwischen der ernährungsbedingten Acrylamid-Aufnahme und einer möglichen Krebserkrankung beim Menschen untersucht haben, sind momentan nur begrenzt verfügbar und nicht eindeutig.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichte im Juni 2015 zu Acrylamid in Lebensmitteln eine umfangreiche Risikobewertung und bestätigte eine frühere Einschätzung, dass Acrylamid das Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potentiell erhöht. Hingegen wurden mögliche andere schädliche Auswirkungen von Acrylamid, z.B. auf das Nervensystem, die prä- und postnatale Entwicklung sowie die männliche Fortpflanzung wurden als wenig bedenklich eingestuft. Die Europäische Kommission schließt sich der Bewertung der EFSA an und sieht den gegenwärtigen Grad der Acrylamid-Aufnahme durch die Nahrung als bedenklich an.

Eine weitere Absenkung der Gehalte von Acrylamid in Lebensmitteln wird daher europaweit angestrebt. Insbesondere sollen Verbraucher für Maßnahmen zur Minimierung von Acrylamid bei der häuslichen Zubereitung sensibilisiert werden („Vergolden statt Verkohlen“).

Weiterführende Links zu Acrylamid

Dienstleistungsangebot SYNLAB

  • Bestimmung von Acrylamid in Lebensmitteln mit aktueller Methodik und gemäß der EU-verordnung 2017/2158
  • Bestimmung von Acrylamid in Lebensmitteln mit besonders niedriger Bestimmungsgrenze (10µg/kg)
  • Quantifizierung von reduzierenden Zuckern und Asparagin in Ausgangsprodukten (z.B. Kartoffeln)

Kontakt

lebensmittel@synlab.com

 

Apr 04, 2018 | LebensmittelWeiter
Umfirmierung der SYNLAB Umweltinstitut GmbH

Der Zusammenschluss des bisherigen SYNLAB Geschäftsbereiches Environmental Diagnostics und der ALcontrol Group im Juli 2017 führte zur Gründung einer neuen Geschäftseinheit mit der Bezeichnung Analytics & Services. Gemeinsam bieten wir Dienstleistungen in den Segmenten Environment, Food, Hygiene, Pharma und Products an.

Ab sofort präsentieren wir uns mit dem neuem Firmennamen SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH.

Bitte lesen sie dazu auch den Kundenbrief.

Mar 12, 2018 Weiter
Die wichtigsten Änderungen der neuen Trinkwasserverordnung zusammengefasst

Mit der Veröffentlichung am 8.1.2018 und dem Inkrafttreten der Trinkwasserverordnung am 9.1.2018 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die geänderten Anhänge II und III der EG-Trinkwasserrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt.

Eine wesentliche Neuerung bildet die Einführung einer so genannten „Risikobewertungsbasierten Anpassung der Probennahmeplanung (RAP)“. Auf dieser Grundlage können Trinkwasserversorger in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine Anpassung des Untersuchungsumfanges und der Untersuchungshäufigkeit vornehmen. Zwingende Grundlage hierfür ist eine ausführliche, fundierte und nachvollziehbare Risikobewertung, die der Trinkwasserversorger vorlegen muss. Alle Parteien gewinnen dadurch mehr Flexibilität, mit der sie die vorgeschriebenen Untersuchungen besser an die Gegebenheiten vor Ort anpassen können.

Die Trinkwasserverordnung enthält nun auch zum ersten Mal ein Verbot für die Einbringung von Gegenständen oder Verfahren in das Roh- oder Trinkwasser, die nicht der Trinkwasserversorgung dienen. Hierdurch werden hygienische Verschlechterungen des Trinkwassers durch z.B. die Verlegung von Breitbandkabel für schnelles Internet in Trinkwasserleitungen verhindert.

Eine weitere Neuerung ist die Verpflichtung für Untersuchungsstellen, die Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes für Legionella spec. an das zuständige Gesundheitsamt zu melden.

Eine detaillierte Aufstellung wichtiger Änderungen haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Leistungen der SYNLAB Labore

  • Unser Wasser-Komplettangebot: Probenahme, Laboruntersuchung, Ergebnisauswertung

    Unsere Mitarbeiter kümmern sich um die korrekte Probenahme und den Transport der Probe zu einem unserer akkreditierten Laborstandorte. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Kommunikation mit dem zuständigen Gesundheitsamt.

    Unsere Labore erfüllen alle Anforderungen des §15 Abs. 4 der Trinkwasserverordnung.

  • Umfassendes Analytikangebot zur Bestimmung verschiedener Parameter in Wasser:
    -mikrobiologische Parameter
    -chemische und chemisch-physikalische Parameter
    -Schadstoffanalyse im Spurenbereich (u. a. Pflanzenschutzmittel, hormonaktive Verbindungen)
     
  • Beratung zur Vermeidung von Schadensfällen

Ansprechpartner
hygiene@synlab.com

Mar 05, 2018 | Lebensmittel, HygieneWeiter
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