Molekularbiologische Untersuchungen in Lebensmitteln und Futtermitteln

In unserem molekularbiologischen Labor nutzen wir hochmoderne Verfahren, um Proben u. a. auf folgende Parameter zu untersuchen:

Ein sicheres Allergenmanagement spielt in der Produktion von Lebensmitteln eine zentrale Rolle. Erst der zuverlässige Nachweis von Allergenen im Spurenbereich ermöglicht die korrekte Deklaration von Lebensmitteln. Unser Labor weist allergieauslösende Zutaten mit hochspezifischen ELISA- und PCR-Methoden schnell und sicher nach. 

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Die Analyse einer Probe auf gentechnisch veränderte Organismen erfolgt mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Dadurch werden künstlich eingebrachte DNA-Sequenzen in Organismen zuverlässig nachgewiesen und können ggf. quantifiziert werden. Die Feststellung der GVO-Freiheit, die Bewertung der Verkehrsfähigkeit und eine korrekte Kennzeichnung wird ermöglicht.

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Die Bestimmung der Tierart (Authentifizitätsprüfung) entsprechend der Deklaration von Fleischprodukten oder Fertiggerichten stellt eine stetig aktuelle Aufgabe in der Qualitätskontrolle dar. Mit Hilfe sensitiver, molekularbiologischer Verfahren können Tierartbestimmungen und Untersuchungen auf Beimischungen (nicht deklarierter) tierischer Komponenten durchgeführt werden.

Die Identifikation der Pflanzenart in einem Lebensmittel oder einem Ausgangsprodukt wird u. a. angewendet um die Produktechtheit zu prüfen oder interne Produktionskontrollen durchzuführen.

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Molekularbiologische Methoden liefern schnelle Ergebnisse und sind für die Spurenanalytik geeignet. Daher setzen wir sie insbesondere bei der Schnellanalytik pathogener Mikroorganismen ein. Innerhalb von 24-30h nach Probeneingang erhalten Sie die Ergebnisse für den Nachweis von:

  • Salmonellen
  • EHEC/STEC
  • Listeria monocytogenes

Innerhalb von 48-72h nach Probeneingang sind die Ergebnisse für den Nachweis aus Yersinia enterocolitica verfügbar.

Die Untersuchung auf weitere Krankheitserreger ist ggf. auf Nachfrage möglich.

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Hormon-aktive Substanzen stellen ein immer größer werdendes Umweltproblem dar. Ihre Wirkung auf den Menschen ist in vielen Fällen noch nicht hinreichend untersucht. Mittels Biotests können sämtliche hormonaktive Verbindungen (endokrine Disruptoren) in einer Probe als Summenwirkung nachgewiesen werden.

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Die Untersuchung von Substanzen mit schädigender Wirkung auf das Erbgut (DNA) erfolgt mit einem schnellen und bewährten Biotest. Neben der genotoxischen Wirkung der Substanzen, wird auch die Genotoxizität der Metabolite erfasst. Dies erlaubt eine Bewertung der Probe bezüglich ihres genotoxischen Potentials.

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