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Fellbach wird neuer Laborstandort

Fellbach wird neuer Laborstandort

Nach zweijähriger Planungs- und Umbauphase entstand in Fellbach das neue Labor der SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH.
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Trinkwasser – Schulung für Probenahme nach § 15 TrinkwV in Markkleeberg!

Trinkwasser – Schulung für Probenahme nach § 15 TrinkwV in Markkleeberg!

Am 04. September 2018 bieten wir in Markkleeberg sowohl eine Grundschulung als auch eine Wiederholungsschulung / Auffrischungsschulung zur Entnahme von Trinkwasser an.

SYNLAB  Analytics & Services Germany GmbH hat die Schulungsinhalte aktualisiert und der Novellierung der Trinkwasserverordnung (zuletzt geändert am 08.01.2018) angepasst. Die Schulung wird von eigenen Referenten mit langjähriger Erfahrung in der Trinkwasserprobenahme und -analytik durchgeführt.

Zur Anmeldung folgen Sie bitte dem entsprechenden Link:

04.09.2018 Markkleeberg: Grundschulung 

04.09.2018 Markkleeberg: Wiederholungsschulung
 

 

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SYNLAB stellt aus: Treffen Sie uns im September auf der DVT Vortragstagung in Berlin und auf dem Deutschen Obst und Gemüse Kongress 2018 in Düsseldorf

SYNLAB stellt aus: Treffen Sie uns im September auf der DVT Vortragstagung in Berlin und auf dem Deutschen Obst und Gemüse Kongress 2018 in Düsseldorf

Weitere Informationen zu unserem Firmenstand ,den jeweiligen Veranstaltern und Themenschwerpunkten erhalten Sie hier.

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Trinkwasser – Schulungstermine für Probenahme nach § 15 TrinkwV aktualisiert!

Trinkwasser – Schulungstermine für Probenahme nach § 15 TrinkwV aktualisiert!

Auch nach der Novellierung der Trinkwasserverordnung (zuletzt geändert am 08.01.2018) ist die Qualitätssicherung der Probenahme von Trinkwasser oberstes Gebot. Auch bei der Probenahme von Legionellen in Hausinstallationen spielt die korrekte Durchführung eine große Rolle für das Ergebnis.

SYNLAB  Analytics & Services Germany GmbH  hat daher seine Schulungsinhalte aktualisiert und bietet auch weiterhin Sachkundelehrgänge zur Entnahme von Trinkwasser an. Neben den Grundschulungen werden auch Wiederholungsschulungen / Auffrischungsschulungen angeboten.

Unsere aktuellen Schulungstermine im Herbst 2018:

04.09.2018 Markkleeberg: Grundschulung 

04.09.2018 Markkleeberg: Wiederholungsschulung

06.09.2018 Berlin: Grundschulung

06.09.2018 Berlin: Wiederholungsschulung

25.09.2018 Augsburg: Grundschulung

25.09.2018 Augsburg: Wiederholungsschulung

27.09.2018 Weiden: Grundschulung

27.09.2018 Weiden: Wiederholungsschulung

09.10.2018 Stuttgart: Grundschulung

09.10.2018 Stuttgart: Wiederholungsschulung

11.10.2018 Kempten: Grundschulung

11.10.2018 Kempten: Wiederholungsschulung

Eine Gesamtübersicht aller Schulungen finden Sie hier.

 

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Determination of the Impurity N-Nitroso dimethyl amine (NDMA) in Drug Substances with GC-MS

Determination of the Impurity N-Nitroso dimethyl amine (NDMA) in Drug Substances with GC-MS

Due to contamination of a drug substance with the potential mutagenic substance N-Nitroso dimethyl amine (NDMA) a massive recall campaign was initiated for the related drug products. SYNLAB Pharma offers a GC-MS test for testing the absence of NDMA in drug substances and drug products.

Please contact our experts.

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10. Bayerische Immissionsschutztage - SYNLAB war vor Ort

10. Bayerische Immissionsschutztage - SYNLAB war vor Ort

Am 20./21. Juni 2018 fanden die 10. Bayerischen Immissionsschutztage im Bayerischen Landesamt für Umwelt statt. Ein Themenschwerpunkt der Veranstaltung war die „Verordnung über Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider - 42. BImSchV“. SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH war als Unterstützer der Veranstaltung mit einem Firmenstand vertreten. Zusätzlich referierte Frau Yvonne Minar zum Thema "42. BImSchV - Hintergründe, Vorgaben und Umsetzung der Betreiber".

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

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New Services in Regulatory Compliance for Biologics

New Services in Regulatory Compliance for Biologics

With immediate effect, SYNLAB Pharma provides a broad support in the field of Regulatory Compliance of Biologics development. With this new services we support specifically start-ups, small to medium sized biotech companies, which require professional consultancy and project execution in regulatory project design.

For further questions, please contact:

pharma@synlab.com

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Neue EU-Öko-Verordnung beschlossen – gültig ab 01.01.2021

Neue EU-Öko-Verordnung beschlossen – gültig ab 01.01.2021

Zum zweiten Mal seit Inkrafttreten der ersten EU-Öko-Verordnung 1992 wird das Bio-Recht komplett reformiert. Die Verordnung (EU) 2018/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2018 „über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates“ tritt am 17.06.2018 in Kraft. Sie wird ab dem 01.01.2021 gelten.

Der Gesetzgeber will damit dem starken Zuwachs des Bio-Angebots Rechnung tragen. So sollen künftig z.B. auch für Bioprodukte aus Nicht-EU-Ländern dieselben strengen Standards gelten wie für Bio-Erzeugnisse aus EU-Ländern. Einheitliche Kontrollverfahren innerhalb der EU sollen Bio-Produkte sicherer und nachvollziehbarer für den Verbraucher machen. Der Einsatz von ökologischem Saatgut soll vereinfacht werden und so zu mehr Vielfalt im ökologischen Ackerbau beitragen.

Bis 2021 muss die neue Verordnung aber noch durch nachgelagerte Rechtsakte komplettiert werden. Diese betreffen Regeln, etwa zu Ställen und Ausläufen für Bio-Tiere, den Listen für Bio-Betriebsmittel oder -Lebensmittelzutaten sowie präzise Anforderungen an die Öko-Kontrolle.

Die aktuelle EU-Öko- Verordnung 2018/848 finden Sie hier.

Unsere Experten stehen Ihnen für Fragen zur Analytik von Bio-Produkten gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an lebensmittel@synlab.com.

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Webinar zum Thema: „Methodenvalidierung- und Transfer“

Webinar zum Thema: „Methodenvalidierung- und Transfer“

Ein kostenloses Webinar zu Thema: "Methodenvalidierung- und Transfer" findet am 29.06.2018 von 15.00 – 16.00 Uhr statt.

Unsere Referenten Dr. Jochen Kirschbaum und  Dr. Ilka König aus Aachen werden Sie über Neuigkeiten aus diesem Bereich informieren.

Um sich für das Webinar anzumelden, senden Sie uns bitte eine E-Mail an sui-aachen@synlab.com

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

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DGHM erweitert die Empfehlungen für Rohwürste um den Parameter STEC/VTEC

DGHM erweitert die Empfehlungen für Rohwürste um den Parameter STEC/VTEC

Im Februar 2018 aktualisierte die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) die mikrobiologischen Richt- und Warnwerte. Für Rohwurst wurde erstmalig der Warnwert „nicht nachweisbar in 25g“ für Shigatoxin-produzierende Escherichia coli (STEC) festgelegt. Anwendern dieser Bestimmungen wird somit neuerdings die Untersuchung auf STEC in Rohwürsten nahegelegt. Für roh verzehrtes Rinderhackfleisch wird eine Untersuchung auf STEC bereits länger empfohlen.

Worin liegt der Unterschied zwischen STEC und EHEC?

Bei STEC handelt es sich um bestimmte Stämme des normalerweise harmlosen Darmbakteriums Escherichia coli, die aber durch besondere genetische Voraussetzungen zur Bildung sogenannter Enterotoxine befähigt sind. Diese Giftstoffe heißen „Shiga-like-Toxine 1 und 2“ und können im Verdauungstrakt die Darmblutgefäße schädigen sowie blutigen Durchfall auslösen. Sie sind auch unter der Bezeichnung „Verotoxin 1 und 2“ bekannt – entsprechend werden STEC auch als Verotoxin-produzierende Escherichia coli (VTEC) bezeichnet.

Die hochpathogenen Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) unterscheiden sich von anderen STEC/VTEC durch zusätzliche Eigenschaften. Sie können sich beispielsweise an die Zellen der Darmwand anheften und Blutzellen zerstören. Hierdurch kommt es zu Krankheitserscheinungen.

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) äußerte sich in einer aktuellen Stellungnahme zu Shigatoxin-bildenden Escherichia coli in Lebensmitteln. Demnach ist die Klassifizierung von STEC-Stämmen durch eine genaue molekularbiologische Charakterisierung möglich. Jedoch ist es aufgrund der Ergebnisse nicht möglich, eine eindeutige Vorhersage zum pathogenen Potential der Bakterien zu machen. Daher sollte jeder STEC-Fund als potenziell krankheitserregend behandelt werden.

Welche Übertragungswege gibt es für STEC und EHEC?

STEC treten vor allem im Darmtrakt von Rindern auf, können aber auch bei anderen Wiederkäuern, darunter Wild, nachgewiesen werden. Neuere Veröffentlichungen deuten zudem auf eine weite Verbreitung von STEC in Schweinebeständen hin. Hauptübertragungsweg bei erwachsenen Personen sind daher kontaminierte Nahrungsmittel. Auch bei korrekter hygienischer Gewinnung von rohen Lebensmitteln tierischen Ursprungs kann eine Übertragung der Erreger nicht ausgeschlossen werden. Als Risikoprodukte für lebensmittelbezogene EHEC-Erkrankungen gelten insbesondere Rohmilch und Rohmilchprodukte, rohe Fleischerzeugnisse sowie roh verzehrtes Hackfleisch. Aber auch Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs (z. B. Gemüse, Sprossen, nicht pasteurisierter Saft) können über den Dung landwirtschaftlicher Nutztiere oder über verunreinigtes Wasser mit STEC/VTEC/EHEC kontaminiert sein.

Zusätzliche Übertragungswege sind die Schmierinfektion bei Kontakt mit befallenen Tieren (insbesondere bei Kleinkindern) und eine Übertragung zwischen Personen (bei bestehenden Vorerkrankungen).

STEC-Schnellanalytik bei SYNLAB

Die SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH ermöglicht die Untersuchung von Lebensmittelproben auf STEC entsprechend DIN CEN ISO/TS 13136. Das hierbei verwendete PCR-Verfahren kann innerhalb 24h Aufschluss darüber liefern, ob genetisches Material von STEC-Keimen in der Untersuchungsprobe vorliegt. Dies erfolgt durch den Nachweis der stx-Gene (verantwortlich für die Bildung der Shiga-like-Toxine 1 und 2).

Bei Bedarf kann nachfolgend eine zusätzliche PCR-Untersuchung auf die Gene eae und hlyA beauftragt werden. Diese Gene sind Marker für die Pathogenität eines STEC-Stammes. Ein Positivbefund sowohl für stx als auch für eae spricht für das Vorliegen eines EHEC-Stammes.

Es wird darauf hingewiesen, dass STEC-positive Befunde z. B. in Rohwürsten einer Labormeldepflicht nach § 44 Abs. 4a LFGB unterliegen.

Kontakt:

Ihre Fragen zum Thema beantworten Ihnen gern unsere Experten aus dem Bereich Mikrobiologie.

E-Mail: lebensmittel@synlab.com
 

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Ab Juni 2018: Neues Massenspektrometer 2D UHPLC-DAD-Q-ToF (6545) bei SYNLAB

Ab Juni 2018: Neues Massenspektrometer 2D UHPLC-DAD-Q-ToF (6545) bei SYNLAB

Durch das Hochleistungs-MS mit 2D Analytik kann die Strukturaufklärung von Substanzen, die nicht in Spektrenbibliotheken zu finden sind, ebenso  vereinfacht werden wie die sichere Identifizierung von Analyten in komplexen Matrizes. Durch die Kombination von UHPLC mit einem Q-TOF können einerseits Analyten in komplexen Matrices extrem schnell analysiert werden, andererseits können durch die sehr genaue Bestimmung der Molmassen auch die Summenformeln unbekannter Verunreinigungen (Impurities) mit einer hohen Wahrscheinlichkeit analysiert werden.

Neben den sogenannten „small molecuels“ können auch größere Moleküle (Peptide, Proteine) analysiert werden. Durch die 2D Analytik entfallen zum einen im Optimalfall der Schritt der Methodenentwicklung- und Optimierung von speziellen LC-MS Puffersystemen, so dass wir nicht nur eine höhere Massengenauigkeit und Empfindlichkeit sicherstellen, sondern auch zeit- und kosteneffizienter arbeiten können. Zum anderen bietet die 2D Analytik den Vorteil hochkomplexe Trennungen zu bewerkstelligen.

Für detailliertere Informationen, steht Ihnen unser 2D UHPLC-DAD-Q-ToF Experte unter pharma@synlab.com gerne zur Verfügung.

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Nachweis von multi-resistenten Erregern (MRE) in öffentlichen Gewässern

Nachweis von multi-resistenten Erregern (MRE) in öffentlichen Gewässern

Belastung von multi-resistenten Erregern (MRE) in öffentlichen Gewässern in Deutschland:

Die immer weiter steigende Gefahr durch eine Belastung von multi-resistenten Erregern in unseren Gewässern, sei es in Flüsse oder Seen, ist durch aktuelle Medienberichte in aller Munde. 

Diese Gefahr kommt durch eine bis heute nicht beobachtete Belastung unseres Abwassers mit solchen sogenannten Krankenhauskeimen zustande. Die steigende Resistenzentwicklung von Mikroorganismen im Bereich des medizinischen Sektors stellt uns vor ein großes Problem. Nicht selten haben Bakterien bereits Resistenzen gegen altbekannte Antibiotika entwickelt. Gegen die konstant von der Pharmaindustrie weiterentwickelten neuen Antibiotika besitzen diese Keime oft schon nach kurzer Zeit ebenfalls Resistenzen (häufig nur wenige Monate bis zu wenigen Jahren). Diese resistenten Keime können durch das Abwasser in unsere Flüsse und Seen getragen werden, da bis heute keine geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen wurden um dies zu kontrollieren.

Das Umweltbundesamt hat die Brisanz dieser Belastung erkannt und arbeitet bereits an einer Regelung. Wir als Labor wollen uns schon frühzeitig diesem Thema widmen und haben in Kooperation aller unserer Wasserlabore ein System zur Detektion von MRGN in Wasser ausgearbeitet, um bei spezifischen Anfragen bereits jetzt Ihr Ansprechpartner sein zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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SYNLAB unterstützt die 10. Bayerischen Immissionsschutztage

SYNLAB unterstützt die 10. Bayerischen Immissionsschutztage

Die 10. Bayerischen Immissionsschutztage finden am 20./21. Juni 2018 in Augsburg am Bayerischen Landesamt für Umwelt statt. SYNLAB unterstützt diese Veranstaltung aktiv und ist auch mit einem Firmenstand bei der begleitenden Fachausstellung vertreten.

Im Themenblock „Hygienegerechter Betrieb von Verdunstungskühlanalgen, Kühltürmen und Nassabscheidern“ wird unsere Projektingenieurin Yvonne Minar zur 42. BImSchV referieren und ebenso als Ansprechpartnerin an unserem Stand anwesend sein.

Wir freuen uns darauf, Sie an unserem Stand willkommen zu heißen!                         

Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: KUMAS

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Reduction of the presence of acrylamide in food: benchmark levels and mitigation measures established

Reduction of the presence of acrylamide in food: benchmark levels and mitigation measures established

From 11th April 2018 Commission Regulation (EU) 2017/2158 will take effect in all European countries. This will establish best practice, mitigation measures and benchmark levels for the reduction of the presence of acrylamide in food.

The Regulation sets out practical steps that can be incorporated into food safety management systems (FSMS) based on Hazard Analysis and Critical Control Point (HACCP) principles for certain businesses producing food at greater risk of developing higher levels of acrylamide. The regulation therefore applies directly to businesses producing the following products:

  • French fries, other cut (deep fried) products and sliced potato crisps from fresh potatoes
  • Potato crisps, snacks, crackers and other potato products from potato dough
  • Bread
  • Breakfast cereals (excluding porridge)
  • Fine bakery wares: cookies, biscuits, rusks, cereal bars, scones, cornets, wafers, crumpets and gingerbread, as well as crackers, crisp breads and bread substitutes
  • Coffee: (i) roast coffee; (ii) instant (soluble) coffee
  • Coffee substitutes
  • Baby food and processed cereal-based food intended for infants and young children
  • Food Business Operators will be expected to
  • Be aware of acrylamide as a food safety hazard and have a general understanding of how acrylamide is formed in the food they produce;
  • Take the necessary steps to mitigate acrylamide formation in the food they produce; adopting the relevant measures as part of their food safety management procedures
  • Undertake representative sampling and analysis where appropriate, to monitor the levels of acrylamide in their products as part of their assessment of the mitigation measures
  • Keep appropriate records of the mitigation measures undertaken, together with sampling plans and results of any testing undertaken.


It is not possible to eliminate acrylamide from foods, but actions can be taken to ensure that acrylamide levels are as low as reasonably achievable (the ALARA principle).

The mitigation measures relevant to food businesses are set out in the Annexes to the legislation. The content of these have been drawn from the various codes of practice which have been developed by various sector specific trade bodies who have investigated how to reduce acrylamide in different foods. The application of the relevant acrylamide mitigation measures is not intended to lead to any significant changes in the quality and properties of foods.

Benchmark levels

The current benchmark levels (BMLs) update the previous ones according to Commission Recommendation 2013/647/EU. The benchmark levels are set out in an Annex of the legislation. BMLs are generic performance indicators for the food categories covered by the Regulation. They are not maximum limits and are not intended to be used for enforcement purposes. BMLs are to be used by Food Business Operators to gauge the success of the mitigation measures.

Download the new Benchmark levels for acrylamide here.

More Information about (avoiding) acrylamide

Background information about acrylamide (Source: EFSA)

Acrylamide is a chemical that naturally forms in starchy food products during high-temperature cooking, including frying, baking, roasting and also industrial processing, at +120°C and low moisture. The main chemical process that causes this is known as the Maillard Reaction; it is the same reaction that ‘browns’ food and affects its taste. Acrylamide forms from sugars (fructose, glucose) and amino acids (asparagine) that are naturally present in many foods. Acrylamide is found in products such as potato crisps, French fries, bread, biscuits and coffee. It was first detected in foods in April 2002. Acrylamide also has many non-food industrial uses and is present in tobacco smoke.

Evidence from animal studies shows that acrylamide and its metabolite glycidamide are genotoxic and carcinogenic: they damage DNA and cause cancer. Evidence from human studies that dietary exposure to acrylamide causes cancer is currently limited and inconclusive.

SYNLAB Analytical Services

  • Detection of Acrylamide with state-of-the-art methods (LOD depends on the matrix; up to 10 µg/kg)
  • Quantification of reducing sugars and the amino acid asparagine in raw materials ( i. e. potatoes)
  • SYNLAB fullfills all requirements set by the Commission Regulation (EU) 2017/2158. Our laboratories participate in appropriate proficiency testing schemes and use approved analytical methods for detection and quantification of acrylamide.

For more information: Please contact: food@synlab.com

 

 

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SYNLAB als Aussteller auf dem DGPharMed Jahreskongress

SYNLAB als Aussteller auf dem DGPharMed Jahreskongress

Treffen Sie uns am 22. + 23. März 2018 in Berlin auf dem 34. DGPharMed-Jahreskongress unter dem Titel „Arzneimittel- und Medizinproduktentwicklung: Clever and smart!“

Wir freuen uns darauf Sie an unserem Stand willkommen zu heißen!

Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: https://www.dgpharmed.de/veranstaltungen/

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New name for SYNLAB Umweltinstitut GmbH

New name for SYNLAB Umweltinstitut GmbH

The merger of the former SYNLAB business unit Environmental Diagnostics and the ALcontrol Group in July 2017 led to the creation of a new business unit called Analytics & Services. Together, we offer services across the Environment, Food, Hygiene, Pharma and Products sectors.

We are pleased to announce our new company name SYNLAB Analytics & Services Germany GmbH with immediate effect.

Here you will find the complete customer letter.

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Die wichtigsten Änderungen der neuen Trinkwasserverordnung zusammengefasst

Die wichtigsten Änderungen der neuen Trinkwasserverordnung zusammengefasst

Mit der Veröffentlichung am 8.1.2018 und dem Inkrafttreten der Trinkwasserverordnung am 9.1.2018 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die geänderten Anhänge II und III der EG-Trinkwasserrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt.

Eine wesentliche Neuerung bildet die Einführung einer so genannten „Risikobewertungsbasierten Anpassung der Probennahmeplanung (RAP)“. Auf dieser Grundlage können Trinkwasserversorger in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eine Anpassung des Untersuchungsumfanges und der Untersuchungshäufigkeit vornehmen. Zwingende Grundlage hierfür ist eine ausführliche, fundierte und nachvollziehbare Risikobewertung, die der Trinkwasserversorger vorlegen muss. Alle Parteien gewinnen dadurch mehr Flexibilität, mit der sie die vorgeschriebenen Untersuchungen besser an die Gegebenheiten vor Ort anpassen können.

Die Trinkwasserverordnung enthält nun auch zum ersten Mal ein Verbot für die Einbringung von Gegenständen oder Verfahren in das Roh- oder Trinkwasser, die nicht der Trinkwasserversorgung dienen. Hierdurch werden hygienische Verschlechterungen des Trinkwassers durch z.B. die Verlegung von Breitbandkabel für schnelles Internet in Trinkwasserleitungen verhindert.

Eine weitere Neuerung ist die Verpflichtung für Untersuchungsstellen, die Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes für Legionella spec. an das zuständige Gesundheitsamt zu melden.

Eine detaillierte Aufstellung wichtiger Änderungen haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Leistungen der SYNLAB Labore

  • Unser Wasser-Komplettangebot: Probenahme, Laboruntersuchung, Ergebnisauswertung

    Unsere Mitarbeiter kümmern sich um die korrekte Probenahme und den Transport der Probe zu einem unserer akkreditierten Laborstandorte. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Kommunikation mit dem zuständigen Gesundheitsamt.

    Unsere Labore erfüllen alle Anforderungen des §15 Abs. 4 der Trinkwasserverordnung.

  • Umfassendes Analytikangebot zur Bestimmung verschiedener Parameter in Wasser:
    -mikrobiologische Parameter
    -chemische und chemisch-physikalische Parameter
    -Schadstoffanalyse im Spurenbereich (u. a. Pflanzenschutzmittel, hormonaktive Verbindungen)
     
  • Beratung zur Vermeidung von Schadensfällen

Ansprechpartner
hygiene@synlab.com

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SYNLAB pharma institute emphasises the importance of an efficient sample management

SYNLAB pharma institute emphasises the importance of an efficient sample management

Many sponsors decide to subcontract one central laboratory instead of many local labs when performing multi-center clinical studies. Here, a very important task when providing those central laboratory services is an efficient and safe sample management.

This article is taken from European Pharmaceutical Contractor February 2018, pages 46-48. © Samedan Ltd.

For more information please klick here.

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Sterilprüfungen im Reinraum – Hygiene für höchste Ansprüche

Sterilprüfungen im Reinraum – Hygiene für höchste Ansprüche

Hygiene wird in vielen Bereichen als zentraler Baustein der Gesundheitsvorsorge und des Risikomanagements verstanden. Besonders hoch sind die Erwartungen an die Hygienestandards bei Herstellung von – und Umgang mit – pharmazeutischen Produkten.

Mit dem Reinraum-Labor für Sterilprüfungen des SYNLAB Hygieneinstituts am Standort Markkleeberg steht nun in Sachsen eine der ersten Prüfeinrichtungen bereit, die nach den Vorgaben der weltweit anerkannten FDA- und GMP-Standards gebaut wurde – Prüfservice für höchste Ansprüche.

Nähere Infos erhalten Sie hier.

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EFSA warnt vor zunehmenden Listeria-Infektionen bei gefährdeten Gruppen durch verzehrfertige Lebensmittel

EFSA warnt vor zunehmenden Listeria-Infektionen bei gefährdeten Gruppen durch verzehrfertige Lebensmittel

Am 24. Januar 2018 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihr Gutachten zur Kontamination von verzehrfertigen Lebensmitteln mit Listeria monocytogenes und dem damit verbundenen Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in der EU.

Weiter Informationen erhalten Sie hier.

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Our Service at the pharma institute of Structure Elucidation at a Glance

Our Service at the pharma institute of Structure Elucidation at a Glance

  • Analysis of genotoxic and highly potent substances, narcotic agents and chemotherapeutic agents
  • Analysis of substances with unknown biological and toxicological effects
  • Analysis of contaminants in DS/DP and stability studies
  • Preparative isolation of contaminants

At SYNLAB, we distinguish between the following 3 types of analyses:

1. Structure elucidation of unknown by- and degradation products
According to our clients we are the best for structure elucidation. Whether you’re dealing with degradation products, genotoxic impurities, or leachables and extractables: we are very skilled at finding the right structures.

2. Unknown impurities
Contaminants occur not only during early development of medicinal products but also, for example, during stability tests or when changes are made to formulations. There are many different reasons for this: e.g. other synthesis paths, interactions with excipients and packaging materials, polymorphic transitions, etc. If the concentration of a by-product and/or degradation product exceeds a specified limit value, the structure of this impurity must be determined. Structure elucidation is frequently followed by the targeted synthesis of the impurity and its analytical qualification as a reference standard.

3. Genotoxic impurities/leachables & extractables 
The regulatory agencies (FDA, EMA) focus especially on genotoxic impurities, and leachables and extractables. Low detection limits in the trace range (ppm, ppb) call for special analytical techniques (LC-Q-ToF-MS) to detect these substances.

 

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Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln? – BVL-Bericht zieht ein positives Fazit

Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln? – BVL-Bericht zieht ein positives Fazit

Der aktuelle Bericht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über „Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln“ für das Jahr 2016 bestätigt die gute Qualität der Lebensmittel in Deutschland.

In den Bericht gingen die Ergebnisse von knapp 20.000 Lebensmittelproben pflanzlichen und tierischen Ursprungs ein. Davon wurden ca. 6.000 Proben zufällig ausgewählt. Alle anderen Proben wurden risikoorientiert gezogen. Das heißt, Produktgruppen, die in den vergangenen Jahren auffällig häufig mit Pestiziden belastet waren, wurden gezielt beprobt.

Obst und Gemüse wurde am häufigsten untersucht und wiesen im Mittel sehr gute Ergebnisse auf. 33,1% der Proben hatten gar keine quantifizierbaren Rückstände und nur 1,4% der untersuchten Proben wiesen Rückstände auf, die von der Lebensmittelüberwachung auch beanstandet wurden.

Bei häufig verzehrten Lebensmitteln wie Äpfeln, Bananen, Karotten und Kartoffeln wurden wie in den vergangenen Jahren auch kaum oder gar keine Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt.

Betrachtet man die Herkunft der untersuchten Proben, traten nur bei 1,7% aller Erzeugnisse aus Deutschland und bei 1,6% aller Erzeugnisse aus den EU-Ländern Grenzwertüberschreitungen auf. Produkte aus Drittländern überschritten mit 6,3% deutlich häufiger die Grenzwerte.

Negativ fielen exotische Obst- und Gemüsesorten, wie Mangos, Grapefruit, Ananas und Paprika, mit Beanstandungsquoten von bis zu 3,4% auf. Aber auch frische Kräuter, wilde Pilze und Johannisbeeren zeigten überdurchschnittliche Beanstandungsquoten zwischen 3,7% und 6,0%.

Die häufigsten Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte wurden bei Kupfer, Fosetyl/Phosphonsäure, Quecksilber und Acetamiprid gefunden.

Rückstände chemischer Verbindungen können nicht nur während der Produktion ins das Lebensmittel gelangen, auch Verarbeitungsschritte wie Wasch- und Desinfektionsvorgänge können zur Kontamination führen. Insbesondere fallen Verbindungen wie Chlorat und Quartäre Ammoniumverbindungen (Didecyldimethyammoniumchlorid (DDAC) und Benzalkoniumchlorid (BAC)) auf.

Die Untersuchungen auf Rückstände und Kontaminanten belegen erwartungsgemäß auch die generell deutlich bessere Rückstandssituation bei Erzeugnissen aus ökologischem Anbau.

Für Fragen zum Nachweis von Rückständen und Kontaminanten in Lebensmitteln stehen Ihnen unsere Experten gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns unter: lebensmittel@synlab.com

Die SYNLAB Lebensmittelinstitute bieten Ihnen umfassende Dienstleistungen zum Nachweis von Rückständen und Kontaminanten an:

Rückstände:

  • Pflanzenschutzmittel (mittels Multimethode)

  • Pflanzenschutzmittel (mittels Einzelmethoden), z.B. Glyphosat

  • Arzneimittel von veterinärmedizinischen Behandlungen

  • Lösungsmittelrückstände (z.B. Dichlormethan, n-Hexan)

Kontaminanten:

  • Mykotoxine durch Schimmelpilzbelastung

  • Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB)

  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

  • Schwermetalle wie z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arsen

  • Nitrat aus pflanzlichen Rohstoffen

  • Acrylamid aus erhitzten Lebensmitteln

  • Melamin aus belasteten Lebensmittel- und Futtermittelrohstoffen

  • 3-MCPD / 3-MCPD-Ester aus Veredelungsprozessen

  • Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/MOAH) aus Verpackungen

  • Aromatische Kohlenwasserstoffe wie BTEX bzw. Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole und Styrol

  • Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW)

  • Zinnorganische Verbindungen

  • polybromierte Diphenylether (Flammschutzmittel)

  • polyfluorierte Tenside (PFT) aus Löschschaum

  • chlorierte Naphthaline

  • Chlorbenzen

  • Algentoxine (Microcystine)

Unsere Labore arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung von analytischen Nachweismethoden. Unser Analysenspektrum ist daher immer auf dem neuesten Stand. Das ermöglicht unseren Kunden schnell und unkompliziert auf aktuelle Geschehnisse reagieren zu können.

 

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Support of Diagnostics Industry by the SYNLAB pharma institute

Support of Diagnostics Industry by the SYNLAB pharma institute

SYNLAB pharma institute has many years of experience  and various capabilities to support both kits - and diagnostic instruments manufacturers in the field of release / approval studies.

We cover all diagnostic areas, with a special focus on flow cytometry and genetic markers. Together with our partners, we are able to achieve both, CE- and/or IVD-labels for your product!

Did we spark your interest or do you have any further questions?

Please contact us at: pharma@synlab.com

 

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Untersuchung auf Campylobacter spp. ab 01.01.2018 verpflichtend

Untersuchung auf Campylobacter spp. ab 01.01.2018 verpflichtend

Ziel: Deutliche Reduzierung der Krankheitsfälle

Kontrolle von Campylobacter spp. auf Geflügelschlachtkörpern

Ab dem 01.01.2018 gilt für Campylobacter spp. ein neues Prozesshygienekriterium von maximal 1000 KBE/g auf Schlachtkörpern von Masthähnchen. Festgelegt wurde dies in der Verordnung (EU) 2017/1495 zur Änderung der Verordnung (EU) 2073/2005.

Das SYNLAB Lebensmittelinstitut Jena prüft die Geflügelschlachtproben gemäß der neuen EU-Verordnung nach EN ISO 10272-2. Unsere Experten beraten Sie auch umfassend zu den Analysenergebnissen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Allergenmanagement – Rückstands- und Reinigungskontrollen in Lebensmittelbetrieben

Allergenmanagement – Rückstands- und Reinigungskontrollen in Lebensmittelbetrieben

- Die beste Absicherung gegen Kreuzkontaminationen -

Die Kontamination mit Allergenen ist in der Lebensmittelbranche nach wie vor ein wichtiges Thema. Mit der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) 1169/2011 (LIMV) wurde festgelegt, welche Stoffe als allergen gelten und gekennzeichnet werden müssen. Die Kennzeichnung ist für vorverpackte und lose Ware verpflichtend.

Allen Betrieben, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten, transportieren, lagern und/oder verkaufen wird daher ein präzises Allergenmanagement empfohlen. Es hilft dabei die wichtigsten Ursachen für den unbeabsichtigten Eintrag von allergieauslösenden Stoffen im Blick zu behalten. Im Fokus stehen dabei:

  • verunreinigte Rohstoffe,
  • Kreuzkontaminationen während der Produktion und
  • die Verpackung und Lagerung.

Ein wichtiger Teil des Allergenmanagements sind deshalb regelmäßige interne Kontrollen und Probenahmen in sensiblen Bereichen. Sie verhindern kontaminierte Produktionschargen und im schlimmsten Fall Produktrückrufe.

Zur Bestimmung der Allergenbelastung können verschiedene Methoden der Probenahme angewendet werden. Möglich sind:

  • Beprobung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten

  • Tupfer: direkter Oberflächenabstrich, z.B. in Produktionsanlagen und Maschinen

  • Spülwasser aus Reinigungsvorgängen

Unsere Leistungen für Ihr Allergenmanagement

  1. Wir bieten die Allergenanalytik für alle kennzeichnungspflichtige Allergene an:
    • Glutenhaltiges Getreide

    • Erdnüsse, Schalenfrüchte (Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss und Queenslandnuss)

  2. Fisch, Weichtiere, Krebstiere

  3. Eier, Milch und Milchprodukte (einschließlich Laktose)

  4. Soja, Sellerie, Senf, Sesamsamen

  5. Schwefeldioxid und Sulfite

  6. Lupine

    Die Proben werden mit hochsensitiven Methoden der Spurenanalyse (ELISA und PCR) untersucht.

  7. Auf Wunsch beraten wir Sie umfassend zur richtigen Probenahme und Probenmenge.
  8. Regelmäßig bieten wir Schulungen und Seminare zum Thema „Allergenmanagement“ an.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung! Nutzen Sie dafür einfach unser Kontaktformular oder senden Sie uns eine Email an: Lebensmittel@synlab.com.

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Bericht zur Futtermittelüberwachung 2016 belegt eine gute Qualität von Futtermitteln in Deutschland

Bericht zur Futtermittelüberwachung 2016 belegt eine gute Qualität von Futtermitteln in Deutschland

Fokus in den nächsten Jahren auf Importe aus Drittländern und GVO‘s

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat im September die aktuellen Ergebnisse der Futtermittelüberwachung 2016 ausgewertet. Es wurden 19.060 Inspektionen durchgeführt und 16.223 Futtermittelproben genommen.

Das amtliche Kontrollprogramm erfasst alle Bereiche der Futtermittelkette und umfasst sowohl Inspektionen (Prozesskontrollen) als auch Warenuntersuchungen. Anhand von Ergebnissen aus den vergangenen Jahren werden zudem besonders auffällige Bereiche identifiziert und nachfolgend stärker kontrolliert. Daher sind die veröffentlichen Zahl nicht repräsentativ, und es ist davon auszugehen, dass die Beanstandungsquote über den gesamten Markt deutlich niedriger ist.

Die Beanstandungsquote der gezogenen Proben liegt mit insgesamt 9,7% auf Vorjahresniveau. 5,5% der untersuchten Einzelfuttermittel und 12,4% der untersuchten Mischfuttermittel wiesen Mängel auf. Innerhalb der Kategorie „Mischfuttermittel“ gab es insbesondere Auffälligkeiten bei Mischfuttermitteln für Heimtiere. Hier wurde jede fünfte untersuchte Probe beanstandet. Ähnlich hoch war auch die Beanstandungsquote bei Mineralfuttermitteln (18,2%).

Grund zur Beanstandung gaben u. a. die Gehaltsangaben für Inhaltsstoffe (z. B. Rohasche, Futtermittelzusatzstoffe), die Überschreitung der Höchstgehalte an Spurenelementen und zu einem geringen Teil die mikrobiologische Qualität (Verderb).

Absolute Ausnahmen waren Mängel aufgrund von unzulässigen Stoffen (z.B. tierische Bestandteile), unerwünschten Stoffen (z.B. Pestiziden) oder verbotenen Stoffen (z.B. gebeiztes Getreide).

Im Zuge der Prozesskontrollen in Futtermittelbetrieben wurden im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Abweichungen um 3,1% festgestellt (2016: 15,7 %; 2015: 12,6%). Ursache hierfür waren zumeist Fehler im HACCP-gestützten Eigenkontrollsystem und/oder die nicht ordnungsgemäße Erfüllung der Anforderungen und Pflichten an die Futtermittelhygiene (gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 183/2005).

Das amtliche Futtermittelkontrollprogramm ist jeweils für fünf Jahre ausgelegt und wird risikoorientiert an das aktuelle Geschehen angepasst. Für das neue Programm für die Jahre 2017-2021 sollen u. a. Futtermittelimporte aus Drittländern im Fokus stehen, da diese ein höheres Risiko aufweisen, mit unerwünschten und unzulässigen Stoffen oder Pestizidrückständen kontaminiert zu sein. Außerdem werden in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) besonders berücksichtigt.

Das komplette Futtermittelmittelkontrollprogramm (2017-2021) finden Sie hier!

Unsere Leistungen im Bereich Futtermittelanalytik

Analytik:

Beratung:

  • Beratung zur Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen (z.B. HACCP)
  • Unterstützung bei der Umsetzung von Futtermittelrichtlinien (QS, GMP+, AMA Pastus+)
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Trinkwasser – Schulungen für Probenahme nach § 15 TrinkwV 2001 bleiben nach wie vor aktuell

Trinkwasser – Schulungen für Probenahme nach § 15 TrinkwV 2001 bleiben nach wie vor aktuell

Weiterhin ist die Qualitätssicherung der Probenahme Trinkwasser oberstes Gebot. Auch bei der Probenahme Legionellen spielt die korrekte Durchführung eine große Rolle für das Ergebnis.

SYNLAB Umweltinstitut hat daher seine Schulungsinhalte aktualisiert und bietet für Probenehmer Legionellen und Trinkwasser Grundschulung und Wiederholungsschulung / Auffrischungsschulung an.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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SYNLAB Lebensmittelinstitut erweitert internationale Präsenz mit neuen Standorten in den Niederlanden, Schweden und England

SYNLAB Lebensmittelinstitut erweitert internationale Präsenz mit neuen Standorten in den Niederlanden, Schweden und England

Mit Übernahme der Firmen ALcontrol Laboratories und Geneius Laboratories durch die SYNLAB-Gruppe ist das SYNLAB Lebensmittelinstitut nun auch in den Niederlanden, Skandinavien und England vertreten, u.a. an folgenden Hauptstandorten:

  • Oosterhout (Niederlande)
  • Linköping (Schweden)
  • Cramlington (England)

Alle Standorte bieten ein umfassendes Angebot an Lebensmittelanalysen an, die an die individuellen Anforderungen unserer Kunden angepasst werden können. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden vor allem auch von einem flächendeckenden Netzwerk zur sachgerechten Entnahme bzw.  Abholung von Lebensmittelproben in den Niederlanden, Belgien, Skandinavien und Großbritannien.

Sind Sie bereits in diesen Regionen aktiv oder planen Sie den Markteintritt? Sprechen Sie uns an!

Kontakt: Lebensmittel@synlab.com

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VDI 2047 – Schulungen jetzt unter besonderer Berücksichtigung der 42. BImSchV

VDI 2047 – Schulungen jetzt unter besonderer Berücksichtigung der 42. BImSchV

Die SYNLAB Akademie hat innerhalb der Vorgaben des VDI den Schulungsblock „Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere technische Regeln“  grundlegend überarbeitet und bietet nun für Verdunstungskühlanlagen die entsprechende VDI 2047-Schulung mit eingehender Betrachtung der 42. BImSchV an, um die Betreiber über all das zu informieren was erforderlich ist, um der Verordnung Genüge zu tun.

Nähere Informationen und das SYNLAB Schulungs- und Seminarangebot finden Sie hier!

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Die 42. BImSchV für Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider ist in Kraft getreten

Die 42. BImSchV für Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider ist in Kraft getreten

Am 19. August 2017 ist die 42. BImSchV in Kraft getreten. Für Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern resultieren daraus zahlreiche Verpflichtungen. Nachfolgend eine kurze Auflistung dessen, was prioritär umzusetzen ist, um den Erfordernissen der Verordnung Genüge zu tun:

  • Gemäß § 3 Allgemeine Anforderungen haben Betreiber einer bestehenden Anlage, für die bei Inkrafttreten dieser Verordnung noch keine Laboruntersuchung durchgeführt wurde, diese bis zum 16. September 2017 durchführen zu lassen.

  • Gemäß § 4 ist nach Inbetriebnahme oder Wiederinbetriebnahme der Referenzwert des Nutzwassers aus mindestens sechs aufeinanderfolgenden Laboruntersuchungen auf den Parameter allgemeine Koloniezahl zu bestimmen. Bis zur möglichen Bestimmung des Referenzwertes ist der Wert von 10.000 KBE/ml als Referenzwert heranzuziehen. Der Betreiber kann auch erklären auf die Bestimmung des Referenzwertes zu verzichten. 

  • Die Verordnung legt dem  Betreiber etliche Dokumentationspflichten auf. Dazu ist ein Betriebstagebuch zu erstellen und zu führen.

  • Bei Überschreitung von Prüfwerten oder gar Maßnahmenwerten hinsichtlich der Legionellenbelastung des Nutzwassers hat der Betreiber etliche Maßnahmen durchzuführen und Informationspflichten zu erfüllen.

  • Meldepflichten: Neuanlagen sind spätestens einen Monat nach der Erstbefüllung bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Betreiber von Bestandsanlagen haben diese spätestens einen Monat nach dem 19. Juli 2018 der zuständigen Behörde anzuzeigen.

  • Änderungen an der Anlage, Anlagenstilllegung oder Betreiberwechsel sind ebenfalls der zuständigen Behörde anzuzeigen.

  • Für die Erstüberprüfung der Anlagen gemäß §14 durch einen ö.b.u.v. Sachverständigen oder einer akkreditierten Hygieneinspektionsstelle hat der Betreiber (je nach Datum der Erstinbetriebnahme seiner Anlage) noch etwas Zeit

Für Fragen zur Umsetzung der 42. BImSchV stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier!

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Update - Labor News: Fipronil auch in verarbeiteten Ei-Produkten

Update - Labor News: Fipronil auch in verarbeiteten Ei-Produkten

Ende Juli (News v. 03.08.2017) wurden nicht zulässige Funde des Insektizids Fipronil in Eiern aus Belgien und den Niederlanden öffentlich.

Nachdem in der Folge in zahlreichen weiteren Ländern einschließlich Deutschland mit Fipronil belastete Eier gefunden wurden, rücken nun auch verstärkt verarbeitete Eiprodukte wie z.B. Mayonnaise, Nudeln oder Backwaren in den Fokus. Erste Rückrufe, z.B. von Feinkostsalaten, gab es bereits Anfang August.

Für verarbeitete, eihaltige Produkte ist gemäß der Verordnung (EG) 396/2005 für Pestizidrückstände in Lebens- und Futtermitteln kein spezieller Grenzwert für Fipronil festgelegt. Zur Bewertung der Verkehrsfähigkeit wird daher der Grenzwert von 0,005 mg/kg für die zur Herstellung eingesetzten unverarbeiteten Hühnereier herangezogen. Um von gemessenen Fipronil-Analysenwerten in verarbeiteten Produkten auf den ursprünglichen Fipronil-Gehalt im unverarbeiteten Ei schließen zu können, werden sogenannte Verarbeitungsfaktoren berücksichtigt, die sich aus den Herstellungsprozessen ableiten. Dies berücksichtigt z.B. Anreicherung von Fipronil durch Trocknung bei der Herstellung von Eipulver oder Verdünnung durch die Verwendung belasteter Eier als Zutat. Durch Kochen oder Braten (bis zu 120 °C über 20 min) wird Fipronil nach derzeitigem Kenntnisstand nicht abgebaut.

Durch die Verwendung von Verarbeitungsfaktoren kann der Fipronil-Gehalt in unverarbeiteten Eiern nur grob abgeschätzt werden. Für eine abschließende rechtssichere Bewertung ist die direkte Untersuchung der verwendeten, unverarbeiteten Eier erforderlich. Es wird daher eine interne Wareneingangskontrolle aller Eier vor der Verarbeitung empfohlen.

Wird in der Fertigware kein Fipronil nachgewiesen ist diese verkehrsfähig (Artikel 18 Absatz 1 und Artikel 20 Absatz I der Verordnung (EG) 396/2005).

Unser Analytikservice:

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH bietet die entsprechende Analytik für Fipronil und den relevanten Sulfonmetaboliten (MB46136) mittels LC-MS/MS an.
Unsere Analytik erfolgt nach akkreditierten Methoden und erfüllt damit alle gängigen Anforderungen.

Wir beraten Sie gern zur Probenahme und zum für Sie notwendigen Analyseumfang.

Die Probenmenge beträgt je nach Lebensmittel mindestens:

  • 12 Hühnereier (pro Lot)
  • 500 g Fleisch
  • 500 g verarbeitetes, eihaltiges Produkt

Weitere Informationen zur Analytik von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier!

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Next Milestone achieved: ISO 17025 Accreditation for Medical Devices

Next Milestone achieved: ISO 17025 Accreditation for Medical Devices

We are happy to announce that the SYNLAB pharma institute is now ISO 17025 accredited for cytotoxicity of medical devices according to ISO 10993 and LAL test.

Lab testing for device registration and for routine monitoring of production with outstanding quality is provided. Clients are assisted in the decision process, finding the right strategy. Biocompatibility testing is performed in accordance with GMP, GLP and ISO 17025 and analytical services (according to ISO 10993) are offered for:

  • Chemical characterization of materials
  • Genotoxicity
  • Haemocompatibility
  • Cytotoxicity
  • Implantation
  • Sensitisation
  • Determination of Endotoxins
  • Biodegredation
  • Irritation

Besides that, extractables and leachables studies are performed for medical devices and packaging materials as well as ageing studies.

In addition, microbiological testing is provided for facility and product monitoring.

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Rückruf von Fipronil-belasteten Eiern aus den Niederlanden und Belgien - Labor News

Rückruf von Fipronil-belasteten Eiern aus den Niederlanden und Belgien - Labor News

Betroffene Chargen landen auch im deutschen Handel

Die belgische Bundesagentur für Lebensmittelsicherheit (FAVV) und die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NVWA) haben Eier von verschiedenen Geflügelhöfen für die Vermarktung gestoppt.

Grund ist die nachweisliche Belastung mit dem Insektizidwirkstoff Fipronil.

Laut den zuständigen Behörden in Deutschland gelangten rund 2,9 Millionen Eier nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Diese sind bereits zum Teil im Handel und verkauft worden. Der Rückruf wurde gestartet.

Mehr zu den möglichen Ursachen sowie zur Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung erfahren Sie hier!

Weitere Hintergründe finden Sie in der vollständigen Stellungnahme des BfRs. Außerdem hat das Bundesinstitut aus aktuellen Anlass Fragen und Antworten zu Fipronilgehalten in Lebensmitteln tierischen Ursprungs zusammengestellt.

Unsere Labordienstleistungen

Das SYNLAB Umweltinstitut bietet die entsprechende Analytik für Fipronil und den relevanten Sulfonmetaboliten (MB46136) mittels LC-MS/MS an. Wir erstellen Ihnen gern ein Angebot und garantieren eine zügige und kompetente Bearbeitung Ihrer Proben.

Die Probenmenge beträgt je nach Lebensmittel:

  • 12 Hühnereier
  • 500 g Fleisch

Bei Fragen helfen Ihnen unsere Experten gern weiter!
Weitere Informationen zur Analytik von Pflanzenschutzmitteln finden Sie hier!

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Beide Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts bestehen den QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017

Beide Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts bestehen den QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017

Die beiden für das QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln zugelassenen Labore des SYNLAB Lebensmittelinstituts in Stuttgart  und Jena haben erfolgreich am QS Laborkompetenztest Frühjahr 2017 teilgenommen.

Die zu untersuchende Wirsingprobe im aktuellen QS Laborkompetenztest stellte eine große Herausforderung für die Rückstandslabore dar. Dies macht sich auch an der Durchfallquote von 40% für das von den SYNLAB Laboren untersuchte Material A bemerkbar.

Die Wirsingprobe war mit 11 praxisrelevanten Pflanzenschutzmitteln in einem Konzentrationsbereich von 26 – 3000 µg/kg versehen worden. Neben der üblichen Multimethode musste die Probe zusätzlich auch mit Einzelmethoden auf Chlorat und Perchlorat untersucht werden. Außerdem lagen besondere Augenmerke auf Pestizid-Abbauprodukten (Spirotetramat-monohydroxy) und komplexen Rückstandsdefinitionen (Fluazifop-P (Summe aller Isomerbestandteile von Fluazifop, seinen Estern und seinen Konjugaten, ausgedrückt als Fluazifop)), die für eine rechtssichere Bewertung von Analysenbefunden unerlässlich sind.

Die besonders große Kompetenz des SYNLAB-Lebensmittelinstituts in der Rückstandsanalytik wird dadurch belegt, dass beide Labore im Bewertungssystem der QS Fachgesellschaft Obst-Gemüse-Kartoffeln GmbH weiterhin die maximal mögliche Punktzahl von 10 vorweisen.

In der Analytik von Pflanzenschutzmitteln sind die Standorte des SYNLAB Lebensmittelinstituts für folgende Monitoringprogramme zugelassen:

  • QS Rückstandsmonitoring Obst Gemüse Kartoffeln
  • Fruitmonitoring (EDEKA, Globus, Rewe, Metro etc.)
  • BNN-Monitoring für Bio-Obst und Bio-Gemüse
  • Freshpoint des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV)
  • GMP+ (Niederlande)
  • Pastus+ (Österreich)
  • Untersuchungsring Baden-Württemberg BW

Weitere Informationen zur Analytik von Rückständen und Kontaminanten durch das SYNLAB Lebensmittelinstitut finden Sie hier.

Zertifizierungen:

 

 

 

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SYNLAB acquires Analytical Services Dr. Nussbaum

SYNLAB acquires Analytical Services Dr. Nussbaum

Munich, 04 July 2017 – SYNLAB, the leading medical diagnostics provider in Europe, acquires Analytical Services Dr. Nussbaum located in Aachen, Germany, a laboratory provider focusing on analytical services for the pharmaceutical and biotechnology industry. SYNLAB thereby expands its customer base and leverages its wider expertise in the field of clinical studies to further complement its service solutions offered to these industry sectors.

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Verbot für

Verbot für "Tofubutter" und Co.

Rein pflanzliche Lebensmittel dürfen nicht unter der Bezeichnung „Milch", „Butter" oder „Käse" verkauft werden - „Vegetarisches Schnitzel" aber zulässig.

In einem Grundsatzurteil hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) am 14.06.2017 entschieden, dass die Bezeichnung „Milch" ausschließlich Milch tierischen Ursprungs vorbehalten ist. Entsprechendes gilt für Bezeichnungen wie „Rahm", „Sahne", „Butter", „Käse" oder „Joghurt", die ausschließlich für Produkte aus Milch tierischen Ursprungs verwendet werden dürfen.

Laut aktuellem Urteil können vegetarische oder vegane Lebensmittel auch dann nicht unter den genannten Bezeichnungen vermarktet werden, wenn klarstellende oder beschreibende Zusätze auf den pflanzlichen Ursprung des entsprechenden Produktes hinweisen. So sind z.B. auch „Tofubutter", „Pflanzenkäse" oder ähnliche Bezeichnungen verboten.

Der EuGH bezieht sich auf die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 und weist darauf hin, dass das Verbot nicht für vegetarische oder vegane Fleisch- oder Fisch-Alternativprodukte gilt. Anders als bei Milcherzeugnissen liegen bei Fleischerzeugnissen keine Unionsvorschriften zum Bezeichnungsschutz vor. Demnach bleibt die Vermarktung von „vegetarischen Schnitzeln" und ähnlichen Produkten nach wie vor zulässig.

Das vollständige Urteil des EuGH finden Sie hier:
http://curia.europa.eu/juris/documents.jsf?num=C-422/16

Für die richtige Kennzeichnung von Lebensmitteln unterstützt Sie das SYNLAB Lebensmittelinstitut u.a. mit folgenden Dienstleistungen:

Bitte kontaktieren Sie uns. Unsere Experten helfen Ihnen gerne.
https://www.institute.synlab.de/kontaktieren-sie-uns

 

 

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Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress

Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress

vom 18. bis 20. Oktober 2017 findet der diesjährige Infektiologie- und Hygienekongress im Freiburger Konzerthaus statt.

Es werden ausgewählte Referenten aus Deutschland und dem angrenzenden deutschsprachigen Raum, sowohl praktische Strategien und Erfahrungen zur Infektionsprävention – vor dem Hintergrund der neuen KRINKO-Empfehlungen – zu verschiedenen Themenbereichen erläutern, als auch Therapieupdates und Konzepte bei Versorgungsengpässen mit Antiinfektiva vorstellen.

Das BZH-Team freut sich auf Ihr Kommen und anregende Diskussionen Ende Oktober diesen Jahres.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

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SYNLAB agrees to acquire ALcontrol

SYNLAB agrees to acquire ALcontrol

Munich, 19 May 2017 – SYNLAB Limited (also "SYNLAB", and together with its subsidiaries the "Group"), the leading provider of laboratory services in Europe, today announces an agreement to acquire ALcontrol Group Limited (hereinafter: "ALcontrol"), a major European provider of environmental testing services. Upon closing of the transaction, SYNLAB will expand into the Netherlands, Sweden and Denmark, which are markets that are highly complementary to the Group’s current footprint. The acquisition will also substantially expand SYNLAB’s Environmental Business Unit.

For more information click here

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Radioaktive Stoffe im Trinkwasser – neuer Leitfaden – bundeseinheitliche Untersuchung

Radioaktive Stoffe im Trinkwasser – neuer Leitfaden – bundeseinheitliche Untersuchung

Das Bundesumweltministerium hat am 14. Februar 2017 einen Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser. Damit steht allen Beteiligten eine wichtige Handlungshilfe zur Verfügung.

Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung

Radioaktive Stoffe wie Radon-222, Uran-238, Radium-228, etc.. finden erstmals Eingang in die Trinkwasserverordnung seit der dritten Änderung derselben, die im November 2015 in Kraft getreten ist.

Damit sind Anforderungen an den Schutz der Bevölkerung vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser festgelegt.

Die Überarbeitung des Leitfadens aus dem Jahr 2012 ist insbesondere für die von den Neuregelungen betroffenen Wasserversorgern und für die kontrollierenden Behörden eine wichtige Handlungshilfe zur Umsetzung der Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Gerne beraten wir Sie zu den neuen Regelungen und klären mit Ihnen gemeinsam die Fragen zu Probennahme, Probennahmestellen, Unter-suchungsumfang und Untersuchungszyklen.

Wir unterstützen Sie bei der Kommunikation mit den Behörden und bieten Ihnen für Ihren individuellen Fall ein entsprechendes Paket zur Analyse auf radioaktive Stoffe an.

Anfragen richten Sie bitte an: claudia.wagner@synlab.com

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Weihnachtsspende 2016 an HUMOR HILFT HEILEN

Weihnachtsspende 2016 an HUMOR HILFT HEILEN

Anstelle von Geschenken hat die SYNLAB Umweltinstitut GmbH erneut einen großzügigen Betrag an die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN gespendet. Die Vielfalt der Arbeit von HUMOR HILFT HEILEN haben die Geschäftsleitung des SYNLAB Umweltinstituts besonders überzeugt und auch bei den Kunden und Mitarbeitern fand die Idee breite Zustimmung.

Mehr Infos zu der Stiftung unter: http://www.humorhilftheilen.de

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SYNLAB übernimmt FOOD GmbH

SYNLAB übernimmt FOOD GmbH

Weiterer Ausbau des Leistungsspektrums im Bereich Lebensmittel- und Futtermittelanalytik

Jena, den 01.10.2016

Bei der Food GmbH wurde die Gesellschafter-Nachfolge geregelt. Per 01.10.2016 steigt mit der Augsburger SYNLAB-Gruppe ein führender Labordiagnostik-Anbieter beim Jenaer Unternehmen ein. Der Standort Jena gewinnt dadurch innerhalb des Labornetzwerkes der SYNLAB weiter an Bedeutung.
Die vollständige Pressmitteilung finden Sie in der PDF

Downloads:
PDF 161004 SYNLAB uebernimmt Jenaer Food GmbH

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SYNLAB übernimmt Lausitzer Analytik GmbH

SYNLAB übernimmt Lausitzer Analytik GmbH

SYNLAB-Leistungsspektrum wird um Kraftwerks-, Brennstoff- und Ölanalytik erweitert
Ideale Ergänzung des Labornetzwerkes in Hamburg, Sachsen und Brandenburg

München, den 04.10.2016

SYNLAB, einer der führenden Anbieter von Labordienstleistungen in Deutschland und Europa, hat heute die Übernahme der Lausitzer Analytik GmbH (LAG) von VPC, einer Portfoliogesellschaft des Private Equity-Unternehmens palero, bekanntgegeben.

Die vollständige Pressmitteilung finden Sie in der PDF

Downloads:
PDF 161004 SYNLAB uebernimmt Lausitzer Analytik GmbH von palero Tochter VPC

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Neuer Leistungsbereich für GLP-Prüfungen im SYNLAB Umweltinstitut

Neuer Leistungsbereich für GLP-Prüfungen im SYNLAB Umweltinstitut

Die SYNLAB Umweltinstitut GmbH hat am Standort Markkleeberg erfolgreich die GLP-Erstinspektion bestanden. Die amtliche GLP-Bescheinigung wurde im Juli 2016 ausgestellt. Mit dieser amtlichen Zertifizierung können wir zukünftig für alle GLP-pflichtigen Prüfungen der nachfolgenden 3 Prüfkategorien Laborleistungen anbieten:

Prüfkategorie 1: Prüfungen zur Bestimmung der physikalisch-chemischen Eigenschaften und Gehaltsbestimmungen
physical-chemical testing

Prüfkategorie 4: Ökotoxikologische Prüfungen zur Bestimmung der Auswirkungen auf aquatische und terrestrische Organismen
environmental toxicity studies on aquatic and terrestrial organisms

Prüfkategorie 5: Prüfungen zum Verhalten im Boden, im Wasser und in der Luft, Prüfungen zur Bioakkumulation und zur Metabolisierung
studies on behaviour in water, soil and air; bioaccumulation

Alle GLP-Studien werden nach den aktuellen OECD-Guidelines durchgeführt. Diese Prüfungen sind ebenso unter non-GLP Bedingungen realisierbar.

Sie benötigen einen leistungsstarken und qualifizierten Auftragnehmer für Ihr Zulassungs-verfahren?­ Gerne unterbreiten wir Ihnen ein attraktives Angebot zur Erbringung dieser Leistungen.
Anfragen richten Sie bitte an: umwelt@synlab.com

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PDF GLP Bescheinigung

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Landesdirektion Sachsen bestätigt dem Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der Qualitätskontrolle

Landesdirektion Sachsen bestätigt dem Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für den Bereich der Qualitätskontrolle

Mit Zertifikat der Landesdirektion Sachsen vom 17. Juli 2016 wurde der synlab Umweltinstitut GmbH am Standort Markkleeberg die Übereinstimmung mit GMP für die Qualitätskontrolle von Humanarzneimitteln und Tierarzneimitteln bestätigt. Mit der erfolgreichen Inspektion des neuen Mikrobiologie-Zentrallabors in Markkleeberg konnten erstmals gemeinsame Zertifikate für folgende Bereiche ausgestellt werden:
1.6 Qualitätskontrolle
1.6.2 Mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte
1.6.3 Chemisch/Physikalisch

Die ausgestellten GMP-Zertifikate umfassen folgende Qualitätskontrolluntersuchungen:

  • mikrobiologische Prüfung nicht steriler Produkte (Ph. Eur. 2.6.12 und 2.6.13)
  • mikrobiologische Prüfung pflanzlicher Arzneimittel zum Einnehmen (Ph. Eur. 2.6.31)
  • Prüfung auf Bakterien-Endotoxine (Ph. Eur. 2.6.14, Gelbildungsmethoden A und B)
  • Mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika (Ph. Eur. 2.7.2, Diffusionsmethode)
  • Prüfung auf ausreichende Konservierung (Ph. Eur. 5.1.3)
  • Methoden der Physik und der physikalischen Chemie (Ph. Eur. 2.2)
  • Grenzprüfungen und Gehaltsbestimmungsmethoden (Ph. Eur. 2.4 und 2.5)
  • Methoden der pharmazeutischen Technologie (Ph. Eur. 2.9)

Anfragen richten Sie bitte an umwelt@synlab.com

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Einladung zum SYNLAB Hygienesymposium

Einladung zum SYNLAB Hygienesymposium

22. September 2016 in Markkleeberg

Am Donnerstag, den 22. September 2016 findet das erste SYNLAB Hygienesymposium in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr in Markkleeberg statt.

Der Große Lindensaal im Rathaus Markkleeberg bietet einen attraktiven und unverwechselbaren Rahmen für diese Veranstaltung.

Weiter Details zu der Veranstaltung sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.

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SYNLAB Umweltinstitut eröffnet hochmodernes Hygiene-Zentrallabor

SYNLAB Umweltinstitut eröffnet hochmodernes Hygiene-Zentrallabor

Neubau in Markkleeberg am 09. Juni feierlich eröffnet

Rund fünf Millionen Euro investierte die SYNLAB Umweltinstitut GmbH in Gebäude und technische Ausstattung des neuen Hygiene-Zentrallabors und hat damit ihre Kapazitäten am Standort Leipzig-Markkleeberg deutlich ausgebaut.

Mit dem Neubau wurden zusätzliche Laborräume, u.a. für die Analyse von Wasser- und Bodenproben, Innenraumluft sowie Materialien und Produkte geschaffen. Neben mikrobiologischen Laboren zur Begleitung pharmazeutischer Studien steht jetzt ein hochmodernes Reinraumlabor zur Verfügung, in dem Sterilprüfungen für pharmazeutische Produkte erbracht werden können.

Weitere Informationen zur Eröffnung hier.

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Dr. Christoph Mahnke neuer CEO und Geschäftsführer von SYNLAB Deutschland

Dr. Christoph Mahnke neuer CEO und Geschäftsführer von SYNLAB Deutschland

Augsburg, 08.06.2016 - Dr. Christoph Mahnke übernimmt ab dem 1. Oktober 2016 die Position des CEO und Geschäftsführers der SYNLAB Holding Deutschland GmbH, dem Deutschlandgeschäft des größten europäischen Labordienstleisters SYNLAB.

„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Mahnke einen Experten gewinnen konnten, der über umfangreiche Erfahrungen in der Gesundheitsbranche verfügt“, sagte Dr. Bartl Wimmer, CEO der SYNLAB Gruppe. „Wir sind überzeugt, gemeinsam das Wachstum von SYNLAB in Deutschland erfolgreich voranzutreiben“, so Dr. Wimmer weiter. 

Dr. Mahnke leitet seit 2007 als einer von drei Geschäftsführern die Asklepios Kliniken in Hamburg mit 14.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,2 Mrd. EUR und war zuvor als Geschäftsführer der Schön Kliniken in Hamburg tätig. Zuvor arbeitete er fünf Jahre bei der internationalen Managementberatung Boston Consulting Group mit einem Schwerpunkt auf dem Gesundheitswesen, unter anderem für Unternehmen aus den Bereichen Diagnostik, Pharma und Biotech sowie für Krankenkassen. 

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SYNLAB pharma institute Berlin: Erfolgreiche FDA-Inspektion

SYNLAB pharma institute Berlin: Erfolgreiche FDA-Inspektion

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das pharma institute Berlin, ein Standort der synlab Umweltinstitut GmbH, vom 25. bis 27. Januar 2016 im Rahmen eines Medikamentenzulassungsverfahrens inspiziert. Die im Auftrag eines bekannten internationalen Pharmaherstellers durchgeführten bioanalytischen Untersuchungen entsprachen zu 100% den Anforderungen der internationalen Richtlinien; es gab keinerlei Beanstandungen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Erste Ergebnisse zu VUP-Ringversuch „Legionellen in Prozesswässern“

Erste Ergebnisse zu VUP-Ringversuch „Legionellen in Prozesswässern“

Bereits am 30.09.2015 wurde die VUP- Projektgruppe "Hygiene in Prozesswässern" unter Vorsitz von Herrn Otto Theobald, SYNLAB Umweltinstitut GmbH gegründet. Ziel ist es, bei Prozesswässern mit höherer mikrobiologischer Grundbelastung Faktoren genauer zu untersuchen, die maßgeblichen Einfluss auf den Grad der Wiederfindung von Keimbelastungen (insbes. Legionellen) in Kühlwässern haben.

In einem eigens veranstalteten Ringversuch wurden verschiedene Untersuchungsverfahren getestet und ausgewertet. Die ersten Ergebnisse und weiteren Schritte wurden anlässlich einer Sitzung der Projektgruppe am 04.02.2016 in Gießen diskutiert.

Weitere Informationen hier

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Hygieneüberwachung von Kühlwasser

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SYNLAB Umweltinstitut erweitert Leistungsspektrum: Energetische Inspektion an RLT-Anlagen nach §12 EnEV

SYNLAB Umweltinstitut erweitert Leistungsspektrum: Energetische Inspektion an RLT-Anlagen nach §12 EnEV

Zusätzlich zu den bereits seit Jahren etablierten Hygieneinspektionen gemäß VDI 6022 bieten wir seit kurzem auch die Durchführung der energetischen Inspektion nach§ 12 EnEV an.

Nutzen Sie die Synergieeffekte bei gleichzeitiger Beauftragung beider Leistungen. Unsere Fachleute beraten Sie gerne.

Downloads:
EnEV

 

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Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung – die Untersuchung radioaktiver Stoffe im Trinkwasser wird nun konkreter

Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung – die Untersuchung radioaktiver Stoffe im Trinkwasser wird nun konkreter

Trinkwasser kann je nach geologischem Untergrund natürliche Radionuklide enthalten. Künstliche Radionuklide gelangen im Zusammenhang mit unkontrollierten Austritten und durch Kernwaffenversuche in die Umwelt.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Konzentrationen der radioaktiven Stoffe Im Trinkwasser sehr gering sind. Dies zeigen auch die bisher vorliegenden Messprogramme des Bundesamtes für Strahlenforschung BfS.

Um jedoch gewisse Schwankungen zu erfassen, die teilweise die Richtwerte überschreiten und um hieraus entstehende Gesundheitsgefährdungen auszuschließen, werden insbesondere das Vorkommen der natürlichen Radionuklide zukünftig regelmäßig im Trinkwasser erfasst.

Weitere Informationen finden Sie hier

Downloads:
Informationspapier_Messung radioaktiver Parameter in Trinkwasser

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